Archiv der Kategorie: Aktuell

Jubiläum: Seit 30 Jahren bei ESR-BOLENDER Haustechnik

Kaum zu glauben, aber wahr: Am 01. August 2020 feierten unsere Team-Kollegen Simone Spang und Markus Altenhofen ihr 30-jähriges Firmenjübiläum!

Unser Geschäftsführer Norbert Ruths gratuliert den beiden Jubilaren ganz herzlich und bedankt sich – auch im Namen der gesamten Belegschaft – für ihre langjährige Treue, ihr großes Engagement und ihren unermüdlichen Einsatz für das Unternehmen!

 

Simone Spang begann ihren beruflichen Werdegang 1988 als Auszubildende im Ausbildungsberuf »Berufskauffrau im Handwerk«. Nach dem Abschluss ihrer Ausbildung arbeitete sie bis 2000 in diesem Beruf. Nach einem Arbeitgeberwechsel, nahm sie im Jahr 2002 ihre Tätigkeit bei ESR-BOLENDER wieder auf. – Heute ist Simone Spang, seit 2019 mit übertragener Prokura, für alle Tätigkeiten im kaufmännischen Bereich zuständig. Dazu zählen u.a. Kundenbetreuung, Angebotsabgabe, Auftragsbearbeitung, Rechnungsstellung und Terminkoordination. Dazu unterstützt sie unseren Geschäftsführer Norbert Ruths bei der Bewältigung seiner umfangreichen Aufgaben. Wir schätzen Simone Spang für ihr Engagement, ihre freundliche und verbindliche Art ebenso wie für ihre Zuverlässigkeit und ihre absolute Loyalität zum Unternehmen.

Markus Altenhofen war als gelernter Heizung/Sanitär-Monteur seit 1989 bei der Firma BOLENDER beschäftigt. Mit der Übernahme der Firma durch ESR-Haustechnik wurde auch das Arbeitsverhältnis von Herrn Altenhofen übernommen. Nach einem Arbeitgeberwechsel im Jahr 2004 nahm er im Jahr 2005 seine Beschäftigung bei der Firma ESR-BOLENDER wieder auf. – Heute arbeitet Markus Altenhofen mit viel Engagement, großem Sachverstand und absoluter Zuverlässigkeit in seinem Arbeitsbereich als Zentralheizungs- und Lüftungsbauer für unseren Betreib und steht seinen Team-Kollegen und -Kolleginnen zu jeder Zeit aufmerksam und hilfsbereit mit Rat und Tat zur Seite.

Rechtzeitiger Kesselaustausch lohnt sich

Warten Sie mit dem Kesselaustausch nicht zu lange!

Hauseigentümer beschäftigen sich meist erst mit einer neuen Heizungsanlage, wenn bei der alten Anlage technische Störungen auftreten oder der Energieverbrauch zu hoch ausfällt. Doch Kesseltausch lohnt sich meist schon vorher! – Wir informieren Sie hier über alles, was Sie rund um das Thema Kesselaustausch wissen müssen.

Was ist ein Heizkessel überhaupt?

Ein Heizkessel ist neben der Umwälzpumpe der wichtigste Bestandteil Ihrer Heizung. Der Brennstoff (z.B. Gas) wird in der Brennkammer gezündet. Um die Brennkammer des Kessels werden über Rohrleitungen Flüssigkeiten – in der Regel Wasser – erhitzt. Diese Wärme wird mit der Umwälzpumpe durch das Leitungssystem zu den Abnehmern (z.B. Heizkörper) bewegt. Für eine effiziente Heizleistung und möglichst geringe Heizkosten, ist die Dimensionierung des Heizkessels von großer Bedeutung.

(Bild © Viessmann)

Wann muss der Heizkessel gewechselt werden?

Veraltete Heizkessel verbrauchen unnötig Energie und stoßen mehr Schadstoffe aus als moderne Geräte. Das liegt neben dem alten Stand der Technik auch daran, dass viele alte Heizkessel größer dimensioniert wurden als es notwendig war, um einen Sicherheitspuffer zu haben. Dieser Sicherheitspuffer führt heute zu deutlich überhöhten Heizkosten.

Brennwertkessel – der effiziente Heizkessel

Moderne Brennwertkessel sind deutlich effizienter, weil sie auch die Restwärme aus dem Abgas nutzen. Ihr größter Vorteil ist, dass es sich um einen vergleichsweise einfachen Austausch mit niedrigen Investitionskosten handelt. Die Mehrkosten gegenüber einem veralteten Heizwertkessel amortisieren sich innerhalb weniger Jahre!

Noch ein Tipp:

Dämmen Sie außerdem Ihre Heizungsrohre und Armaturen im Heizungsraum – so vermeiden Sie unnötige Wärmeverluste und sparen Heizkosten.

Unser Fazit:

Alte Heizkessel arbeiten ineffizient und verbrauchen häufig zuviel Brennstoff. Eine Heizungsmodernisierung ist daher ökologisch und ökonomisch sinnvoll! Außerdem steigt mit dem Alter der Heizung auch das Risiko einer Störung oder eines kompletten Ausfalls. Ganz wichtig: Ein Kesseltausch sollte frühzeitig geplant werden – bevor die Heizung kaputt geht!

Wir beraten Sie gerne bei allen wichtigen Aspekten rund um den Kesselaustausch und sagen Ihnen, ob Ihre Heizung noch wirtschaftlich arbeitet oder die Anschaffung eines neuen Heizkessels ratsam ist. KONTAKT

Warum Heizungswartung so wichtig ist

Regelmässige Wartung verlängert die Lebensdauer Ihrer Heizung

Unser Auto bringen wir ganz selbstverständlich zur Inspektion. Aber was ist mit unserer Heizung? Dabei gibt es viele gute Gründe, seine Heizungsanlage regelmäßig warten zu lassen: Die Heizung läuft störungsfreier, verbraucht weniger Energie, verursacht weniger Emissionen und weist am Ende eine höhere Lebensdauer auf.

Deshalb sollte Ihre Heizung einmal im Jahr von einem Fachmann in Augenschein genommen werden. Ob vor, während oder nach der Heizsaison spielt dabei keine Rolle. Es kommt allein auf die Regelmäßigkeit an!

(Bild © Viessman)

Verschlissene Teile müssen ausgetauscht und der Brennerraum gereinigt werden.

Bei der Wartung der Heizungsanlage werden die Verschleißteile überprüft – insbesondere Dichtungen, Filter und Düsen – und bei Erreichen der Verschleißgrenzen ausgetauscht. Außerdem steht die Reinigung des Brennraums bei der Wartung der Heizungsanlage auf dem Programm, da bei einer Verbrennung Rückstände entstehen. Die Sauberkeit der Brennräume ist wichtig, damit Effizienz und Sicherheit der Heizungsanlage gewährleistet sind.

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Gut zu wissen: Die Lohnkosten der Heizungswartung sind steuerlich absetzbar.
Ein Teil der Kosten für die Wartung Ihrer Heizungsanlage können Sie steuerlich geltend machen und direkt von der Steuerschuld abziehen. Vom Finanzamt anerkannt werden jeweils 20% der Lohnkosten von Handwerkerrechnungen, maximal bis zu 1.200 Euro pro Jahr.

Also: Warten Sie nicht länger! Beim Thema Heizungswartung sind sie bei uns in den allerbesten Händen. – Machen Sie jetzt einen Termin aus! Wir sichern Ihnen schon heute einen zuverlässigen und freundlichen Kundendienst zu. KONTAKT

Unser Tipp für 2020: Neues Jahr – Neues Bad!

Lust auf Veränderung in Ihrem Badezimmer?

Immer mehr Menschen wünschen sich heute ein modernes und komfortables Badezimmer zum Wohlfühlen. Kein Wunder also, dass das Thema Badsanierung bei den Modernisierungsmaßnahmen in 2020 ganz oben auf der Wunschliste der Verbraucher steht. Ein wichtiger Aspekt: Eine Badsanierung bietet Ihnen eine tolle Gelegenheit, Ihre lang gehegten Wünsche in Bezug auf Komfort und Modernität mit neuen Materialien und Farben umzusetzen.

(Bild © Kaldewei)

Wünschen auch Sie sich eine optische Veränderung und eine zeitgemäße Alternative zu Ihrem alten Bad? Möchten auch Sie eine raumsparende oder großzügige Lösung ohne großen Aufwand und bauliche Veränderungen? Benötigen Sie eine altersgerechte barrierefreie Umgestaltung? – Wir planen und realisieren für Sie Ihr Traumbad nach Ihren Vorstellungen und Wünschen!

(Bild © Kaldewei)

Wir begleiten Sie Schritt für Schritt und zeigen Ihnen praktikable Lösungen und deren Vorteile auf, die Sie begeistern werden.

Gut zu wissen: Mit unserem Komplettbad-Service in 5 Schritten bieten wir Ihnen die komplette Organisation von der Planung bis zur Installation des neuen Badezimmers aus einer Hand. Und auch nach Abschluss der Arbeiten stehen wir Ihnen mit unserem qualifizierten Service gern zur Verfügung.

Ob Komplettsanierung oder Erneuerung im kleinen Stil – wir sind Ihre Rundum-Sorglos-Partner. – Lassen Sie sich von uns kompetent und umfassend beraten! KONTAKT

Mit dem wasserführenden Kaminofen doppelt sparen

Ein Kaminofen mit doppeltem Nutzwert!

Nichts verleiht einem Wohnraum schneller eine gemütliche Atmosphäre, als ein Feuer im Kaminofen. Das leise Knistern des Holzes, das Flackern der Flammen und die wohlige Strahlungswärme eines Kaminofens veranlassen viele Haus- und Wohnungseigentümer dazu, sich einen Kaminofen zuzulegen. Einfache Kaminöfen haben allerdings den Nachteil, dass sie nur den Aufstellraum heizen und so nur wenig zur Reduzierung der gesamten Heizkosten beitragen.

In diesem Zusammenhang sind wasserführende Kaminöfen eine interessante Option, denn sie sparen doppelt, weil sie nicht nur den Raum heizen, sondern gleichzeitig auch das Brauch- und Heizungswasser: Technisch gesehen ist ein wasserführender Kaminofen eine ideale Ergänzung zu Ihrer Heizung, weil er einfach über einen Pufferspeicher in das zentrale Heizsystem eingebunden wird.

(Bild © Buderus)

Gemütliche Atmosphäre schaffen und gleichzeitig Heizkosten sparen

Einen wasserführenden Kaminofen im eigenen Heim einzusetzen bedeutet, sich ein hohes Maß an Gemütlichkeit in die eigenen vier Wände zu holen und dabei deutlich an Heizkosten zu sparen:  Neben der natürlichen Wärme im Aufstellraum erwärmt ein wasserführender Kaminofen auch über einen integrierten Heizwasser-Wärmetauscher der die Wärme des Kaminfeuers in Ihr Heizungssystem einspeist. Der Heizwasser-Wärmetauscher im Heizeinsatz oder wasserführenden Kaminofen ermöglicht die Nutzung der Wärmeenergie für die Heizung oder die Warmwasserbereitung. Über einen Pufferspeicher wird die Heizenergie in Ihr Heizsystem zwischengespeichert und bedarfsgerecht eingespeist.

Gut zu wissen: Sie haben bereits einen Kaminofen? Dann rüsten Sie Ihren Kamin mit einem Kamineinsatz bzw. Heizeinsatz nach. – Wir beraten Sie gern!

Die Auswahl an Kaminöfen ist groß. Doch mit unserer Hilfe finden Sie garantiert den optimalen Kaminofen für Ihre Bedürfnisse und Einbausituation. 

Sprechen Sie uns an: Wir beraten Sie gerne ganz unverbindlich! KONTAKT

Quelle: Buderus

Zukunftsfähig heizen mit der Hybridheizung

Hybridheizung – das Plus an Flexibilität

Die Hybridheizung kombiniert verschiedene Heiztechnologien. Im Zusammenspiel ermöglichen sie eine flexible und energiesparende Wärmeversorgung.

Wer sich heute für eine Heizung entscheidet, möchte sicher sein, dass sie auch für zukünftigen Anforderungen geeignet ist. Deshalb ist es sinnvoll darauf zu achten, dass das Heizsystem modular aufgebaut ist. Nur so kann der Energieträger beispielsweise von Öl auf Gas umgerüstet werden. Außerdem lässt sich so das Heizsystem jederzeit flexibel um weitere Komponenten ergänzen.

Für wen eignet sich eine Hybridheizung?

Sie möchten klimaschonender heizen, wünschen sich aber eine hohe Versorgungssicherheit? Dann ist die Hybridheizung eine gute Lösung. Sie kombiniert zum Beispiel eine Öl- oder Gasheizung mit Solarthermie: So können Sie von Frühjahr bis Herbst einen Großteil der benötigten Wärme mit Sonnenenergie erzeugen. Das spart Heizkosten und schont das Klima. Erst wenn die regenerativ erzeugte Energie nicht ausreicht, springt der Heizkessel an.

Unter Verwendung eines Pufferspeichers lassen sich theoretisch alle Arten von Heizsystemen miteinander kombinieren. Sinnvoll ist es aber nur dann, wenn ein ökologischer und wirtschaftlicher Nutzen dahintersteckt, wie etwa bei folgenden Modellen:

  • Öl-/Gasheizung & Solarthermie
  • Öl-/Gasheizung & Photovoltaik
  • Öl-/Gasheizung & Luftwärmepumpe
  • Solarthermie & Pelletheizung/Kaminofen

Bild: SOLVIS GmbH

Hybridheizung – ein Kombinationskünstler

Die Hybridheizung verbindet klassische und erneuerbare Energieträger miteinander und trägt zu einem klimaschonenden Heizen bei.  Der Clou bei der Hybridheizung besteht im Mix von verschiedenen Technologien: Zwei Heizungssysteme werden so miteinander verbunden, dass sie sich in sinnvoller Weise ergänzen. Bei modernen Hybridgeräten steuert eine intelligente Regelung das Zusammenspiel der unterschiedlichen Wärmeerzeuger. Der Vorteil: Sie können jahreszeitliche Besonderheiten ausgleichen und die Hybridheizung so einstellen, dass diese erst dann auf Gas- oder Öl zurückgreift, wenn das Potenzial der erneuerbaren Energiequellen ausgeschöpft ist.

Wartungsarm bei langer Lebensdauer

Hybridheizungen sind wartungsarm und haben eine lange Lebensdauer. Auch in Sachen Bedienkomfort punkten hybride Heizsysteme. Sie sind mit einer intelligenten Steuerung ausgestattet, die Sie zum Beispiel so einstellen können, dass immer der aktuell wirtschaftlichste Energieerzeuger ausgewählt wird. Die Heizung arbeitet also sehr sparsam, und das ganz ohne Einbußen beim Komfort.

Gut zu wissen:
Aufgrund ihrer Effizienz und der besseren CO2-Werte werden Hybrid-Heizsysteme besonders hoch gefördert. – Wir informieren Sie gern.

Sprechen Sie uns an. – Wir sind Ihr qualifizierter Fachbetrieb vor Ort und beraten Sie gern bei allen Fragen rund um die Hybridheizung!

(Quelle: SOLVIS + Intelligent heizen)

Endlich wieder Fördergelder für den Bad-Umbau

Jetzt modernisieren und heute schon an morgen denken!

Endlich gibt es wieder Fördergelder für barrierereduzierte Bäder als echte Zuschussförderung von der staatlichen Förderbank KfW.

Die Fördertöpfe der KfW für barrierefreie Umbaumaßnahmen im Bad sind wieder aufgefüllt worden. Renovierer können ab sofort wieder Anträge auf Zuschüsse aus dem Programm 455-B stellen. 2020 hält der Fördertopf sogar deutlich mehr Geld bereit: Er wurde von 75 auf 100 Mio. Euro aufgestockt.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Zuschuss bis zu 6.250 Euro
  • Unabhängig vom Alter
  • Für alle, die Barrieren in ihrer Wohnung reduzieren und mehr Wohnkomfort schaffen wollen
  • Auch für den Kauf von umgebautem Wohnraum

Eine rasche Beantragung ist zu empfehlen: Die KfW-Zuschüsse werden erfahrungsgemäß rege beantragt. In den Vorjahren stand daher bereits zu Beginn des dritten Quartals bereits kein Geld mehr zur Verfügung.

(Bild: Heiler)

Gefördert werden im so genannte »Förderbaustein 5 Sanitär« des KfW-Programms 455 Modernisierungs­maßnahmen, mit denen Sie Ihren Wohnkomfort und Ihre Sicherheit erhöhen und Barrieren reduzieren können:

  • Änderung der Raum­aufteilung des Bades
  • Schaffung boden­gleicher Dusch­plätze einschließlich Dusch­(-klapp)sitze
  • Modernisierung von Sanitär­objekten (WC, Bidets, Wasch­becken und Bade­wannen einschließlich mobiler Lift­systeme)
  • Einbau oder Erweiterung von baugebundenen Altersgerechten Assistenz­systemen (z. B. für Heizung- und Klima­technik)
  • Umgestaltung der Raum­aufteilung und Schwellen­abbau zum Beispiel auch die Verbreiterung von Tür­durch­gängen

Wichtig zu wissen: Beim Ersterwerb von barriere­arm modernisiertem Wohnraum können die Kosten der barriere­reduzierenden Umbau­maßnahmen gefördert werden, wenn diese im Kauf­vertrag gesondert ausgewiesen sind.

Wir empfehlen Ihnen eine möglichst rasche Antragstellung: Die Töpfe für das KfW-Förderprogramm 455 sind bestimmt wie in den vergangenen Jahren schnell wieder ausgeschöpft!

Weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten sind auf der KfW-Internetseite oder über das KfW-Infocenter unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 539 9002 erhältlich.

Quelle: KfW

Heizungsmodernisierung – eine Investition, die sich rechnet!

Eine neue Heizung als Kapitalanlage? – Ja, denn bei dieser Rendite kann keine Bank mithalten!

Heizung modernisieren: Einsparpotenzial nutzen

Fast zwei Drittel der in Deutschland installierten Wärmeerzeuger ist nur unzureichend effizient. Darüber hinaus ist ein Großteil veraltet. Viele Heizungen entsprechen damit nicht dem aktuellen Stand der Technik, sie nutzen die eingesetzten Brennstoffe in der Regel nicht optimal. Das heißt nicht nur, dass Wärme verloren geht, sondern die Anlagen werden mit zunehmendem Alter auch immer unsicherer. Damit erhöhen sich die Kosten nicht nur für den Betrieb selbst, sondern auch für Wartungsarbeiten und mögliche Reparaturen.

Doch nicht nur wirtschaftlich stellen veraltete Heizungen ein Problem dar, auch die negativen Auswirkungen auf die Umwelt sind nicht zu vernachlässigen. Dabei birgt die Heizungsmodernisierung das höchste Energieeinsparpotenzial gegenüber anderen Sanierungsmaßnahmen.

Eine Investition, die sich rechnet

In einer Heizungsmodernisierung steckt gegenüber anderen Maßnahmen das größte Einsparpotenzial. Die Heizkosten lassen sich um bis zu 40 Prozent reduzieren. Und nicht nur das. Eine moderne Heizung hat eine ausgezeichnete Kosten-Nutzen-Bilanz. Durch die große Einsparung bei den Energiekosten ergibt sich eine ausgezeichnete Rendite.

In die eigenen vier Wände investieren zahlt sich aus

Gerade in den heutigen Zeiten, in denen man für seine Ersparnisse kaum Zinsen auf der Bank erhält, bietet es sich an, das Geld in die eigenen vier Wände zu investieren. Wenn Sie durch die Investition in Ihr Zuhause auch langfristig auch noch viel mehr Geld sparen, als Sie auf der Bank Zinsen dafür erhalten würden – umso besser!

(Bild © Viessmann)

Beispiel für rentable Ergeb­nisse einer Hei­zungs­mo­der­ni­sie­rung: Alte Gasheizung gegen eine neue austauschen

Mit einer jährlichen Heizkostenersparnis von ca. 23% ist der Wechsel einer alten Gasheizung eine lohnenswerte Investition. Neuartige Systeme wie Gasbrennwerttherme, die die Wärme der Verbrennungsabgase nutzen, um das Heizwasser zu erwärmen, sparen deutlich Kosten. So kann beispielsweise durch den Wechsel der Gasheizung sogar die Energieeffizienz-Klasse des Gebäudes steigen und die Immobilie deutlich an Wert gewinnen.

Moderne Systeme sind kompakt und leicht. Zudem ist eine komfortable und intelligente Steuerung per Smartphone-App möglich. Beispiel: Die Heizung erkennt automatisch, dass der letzte Benutzer das Haus verlassen hat und regelt die Heizung herunter. Auch so lassen sich weitere Heizkosten einsparen.

Gasbrennwerttechnik ist besonders energiesparend: Der Heizkessel hat einen Norm-Nutzungsgrad von bis zu 98 Prozent und arbeiten dadurch besonders energiesparend. Ganz wichtig: Dieses Funktionsprinzip spart nicht nur wertvolle Energie, sondern schont auch die Umwelt durch deutlich reduzierte CO₂-Emissionen.

Wenn Sie über eine neue Heizung nachdenken, sind wir Ihr qualifizierter Ansprechpartner:  Wir beraten Sie kompetent zu allen wichtigen Aspekten und finden treffsicher die für Sie optimale Heizungsanlage! KONTAKT

(Quelle: Viessmann)

Wichtige Tipps fürs richtige Heizen im Winter

Was fast alle beim Heizen falsch machen – und wie es richtig geht!

Es gibt Dinge, die tut man fast automatisch und mit dem besten Gefühl. Zum Beispiel den kalten Raum schnell aufheizen, indem man die Heizung voll aufdreht. Doch ist das die richtige Methode? Hier erklären wir, warum man diesen und andere gut gemeinte Heiz-Tipps besser nicht umsetzen sollte und wie es richtig geht.

1. Thermostat aufdrehen

Es gibt sicher Momente, in denen es sinnvoll ist, den mechanischen Thermostat komplett aufzudrehen. Aber dazu gehört nicht die Situation, wenn man frierend nach Hause kommt und schnell die Räume erwärmen will. Denn mit dem Thermostat regelt man nur, welche Endtemperatur der Raum erreichen soll, aber nicht wie schnell das gehen soll.

Das heißt: Wer den Thermostat auf fünf stellt, wartet genau so lange, bis der Raum warm ist, wie mit der Stufe drei.

2. Wärme in den Nebenraum leiten

Es klingt eigentlich logisch: Ist es in einem Zimmer zu warm geworden, macht man die Tür zum kalten Nebenzimmer auf und gibt die Hitze ab. Doch das ist eine schlechte Idee. Und das liegt an der Feuchtigkeit in der Luft: Warme Luft transportiert mehr Feuchtigkeit als kühle. Trifft sie im Nebenzimmer auf kalte Wände, kondensiert sie daran. Der Putz oder die Tapete wird durchfeuchtet und das kann zur Schimmelbildung führen. Daher rät das Institut für Wärme und Oeltechnik: Türen geschlossen halten, damit die Feuchtigkeit nicht in andere Räume entweicht.

3. Bei Frost lüften

An warmen Tagen lüftet man selbstverständlicher. Während der Heizperiode ist man hingegen versucht, die warme Luft im Raum zu halten. Dabei kann das Spätfolgen haben: Die vorhandene Luftfeuchtigkeit ist eine Grundlage für die Bildung von Schimmel.

Daher rät der »Verband Fenster + Fassade« bei Minustemperaturen zu einer Lüftungsdauer von fünf Minuten. Bei null bis plus zehn Grad sollen es zehn Minuten je Lüftungsvorgang sein, bei über zehn Grad 15 Minuten.

4. Heizung herunterfahren

Jedes Grad weniger Raumtemperatur spart Heizenergie. Aber will man zu viel sparen, kann das nach hinten losgehen. Denn wird an kalten Tagen die Heizung abgestellt, können Wasserleitungen und Heizungsrohre einfrieren und platzen. Auch das Schimmelrisiko steigt. Daher empfiehlt das Umweltbundesamt, die Raumtemperatur nicht unter 15 Grad absinken zu lassen. Wer länger in den Urlaub fährt, kann etwas tiefer gehen. Ganz ausstellen sollte man die Heizung in kalten Zeiten aber nie.

Der Rat: Nachts oder tagsüber, wenn man mal nicht da ist, sind 18 Grad eine gute Übergangstemperatur – also Thermostat-Stufe zwei.

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Sie werden sehen: Wenn Sie diese Regeln befolgen kommen Sie ganz sicher gut durch den Winter! Falls Sie weitere Fragen rund ums Thema Heizen haben: Wir beraten Sie gern! KONTAKT

(Quelle: MOPO)

Fußbodenheizung überzeugt!

Viele Vorteile sprechen heute für die Fußbodenheizung 

Fußbodenheizungen in Neubauten sind heute gang und gäbe. Doch auch in älteren Häusern werden sie immer öfter nachgerüstet.  – Und das aus gutem Grund, denn Fußbodenheizungen weisen viele Vorteile auf, über die sich jeder Bauherr oder Sanierer freuen kann:

Die wichtigsten Vorteile der Fußbodenheizung im Überblick:

  • Ästhetik:
    Es gibt keine sichtbaren Heizkörper mehr, der Raum kann ästhetisch ganzheitlicher gestaltet werden, da die Wände und Fensterfronten frei sind.
  • Komfort:
    Wer im Winter zuhause barfuß gehen kann, wird diese Annehmlichkeit nicht mehr missen wollen.
  • Raumklima:
    Ein gutes Raumklima wird gefördert, die Staubaufwirbelung vermindert, was besonders für Allergiker und Asthmatiker gesünder ist. Die trockene Warmluft am Boden ist zudem der Feind von Milben und Pilzen.
  • Wärmeverteilung:
    Im Gegensatz zu exponiert montierten Heizkörpern ist die Fußbodenheizung eine Flächenheizung, die den Raum gleichmäßig erwärmt.
  • Niedrige Vorlauftemperatur
    Heizkörper als konzentrierte Wärmequellen benötigen eine deutlich höhere Vorlauftemperatur als eine Fußbodenheizung. Besonders gut geeignet für den Betrieb sind deshalb Wärmepumpen und solarthermische Anlagen, weil diese mit niedrigen Temperaturen am effizientesten arbeiten.
  • Wärmespeicher
    Fußbodenheizungen eignen sich aufgrund ihrer großen Rohrlänge als Wärmespeicher, besonders, wenn sie im Estrich verlegt sind. Dies kann die Effektivität der Heizanlage steigern.

Übrigens: Bei der Wahl des Bodenbelags sind heutzutage kaum noch Grenzen gesetzt. Es eignen sich sowohl Naturmaterialien wie Keramik, Stein, Holz und Kork als auch Laminat, PVC und Teppiche. Wichtig ist nur, dass das Material für die Verwendung mit Fußbodenheizungen freigegeben wurde. Besonders vorteilhaft sind Natursteine und Keramikfliesen, die Wärme sehr gut leiten und speichern können.

Gut zu wissen: Wasserschäden durch Fußbodenheizungen sind sehr selten und können durch eine fachgerechte Installation und die Verwendung qualitativ hochwertiger Materialien ausgeschlossen werden.

Sie interessieren sich für eine Fußbodenheizung und wünschen weitere Informationen? – Lassen Sie sich ganz unverbindlich von uns beraten! KONTAKT

(Quelle: Vaillant)