Archiv der Kategorie: Heizung

Neue Fördergelder: Jetzt 45% bei der Wärmepumpe sparen!

Das Klimapaket 2020 bringt attraktive Fördergelder für die Wärmepumpe!

Im Zuge der Klimadebatte und des von der Bundesregierung beschlossenen Klimapakets hat sich auch die Förderung für Wärmepumpen grundlegend geändert. – Entscheiden Sie sich für eine neue Wärmepumpe, kann diese über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert werden. Das gilt sowohl für eine Modernisierung des Heizsystems in einem Bestandsgebäude als auch für den Neubau.

Das neue Marktanreizprogramm für effiziente Wärmepumpen bietet einen Förderbetrag in Höhe von 35% der Brutto-Installationskosten (inkl. MwSt.). Wird eine vorhandene Ölheizung ersetzt, erhöht sich der Förderbetrag um weitere 10% auf 45%.
Wichtig zu wissen: Förderfähig ist dabei nicht nur der Kaufpreis der neuen Wärmepumpe, sondern auch der Installationspreis. Dazu gehören neben den Installations- und Inbetriebnahmekosten auch die Kosten von sogenannten Umfeldmaßnahmen. Dies sind z.B. Kosten für eine Erdsonde oder für die Entsorgung ihres alten Öltanks. Auch der Austausch von Heizkörpern und Flächenheizungen wird berücksichtigt.


(Bild © Viessmann)

Zwei grundlegende Voraussetzungen für die BAFA-Förderung einer Wärmepumpe: Zum einen ist der richtige Zeitpunkt der Antragstellung wichtig. Über das Online-Portal ist der Förderantrag noch vor Durchführung der Maßnahmen zu stellen. Zum anderen ist die hohe Effizienz grundlegend für eine Wärmepumpenförderung. Sie bemisst sich an der sogenannten JAZ – Jahresarbeitszahl.

Förderbedingungen für Wärmepumpen – JAZ

Die Jahresarbeitszahl als wichtige Voraussetzung für die Förderung einer Wärmepumpe ist seitens des BAFA eindeutig definiert. Dabei werden prinzipiell elektrische und gasbetriebene Wärmepumpen unterschieden. Um nämlich aus der Umweltenergie ausreichend Wärme für die Raumheizung und für Warmwasser bereitzustellen, bedarf es eines geringen Anteils an Energie (durch Strom oder Gasmotors), die zusätzlich zur Umweltenergie hinzugefügt werden muss.

Weitere Voraussetzungen für die Wärmepumpenförderung

Neben der JAZ knüpft das BAFA weitere Bedingungen an die Beantragung von Fördersummen an. So sollten Sie bei der Modernisierung auf folgende Punkte achten:

  • Einbau mindestens eines Wärmemengenzählers
  • Einbau eines Strom- beziehungsweise Gaszählers
  • Durchführung eines hydraulischen Abgleichs
  • Anpassung der Heizkurve an den geänderten Energiebedarf des Gebäudes

Möchten Sie für Ihren Neubau eine Wärmepumpe fördern lassen, sollten Sie zusätzlich diese Aspekte berücksichtigen: Es ist ein Qualitätscheck nach einem Betriebsjahr nachzuweisen und es müssen Flächenheizungen zur Verteilung der Wärme im Gebäude eingesetzt werden.

Nutzen Sie jetzt die attraktiven Fördergelder für Wärmepumpen!
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(Quelle: Heizung.de)

Förderung 2020: Austauschprämie für Ölheizungen

Jetzt die alte Ölheizung austauschen und bis zu 45% Förderung vom Staat erhalten!

Der Einsatz erneuerbarer Energien fürs Heizen entlastet das Klima und spart Heizkosten. Daher belohnt der Staat den Umstieg mit einer sehr attraktiven Förderung. Mit anderen Worten: Ihre neue Heizung wird deutlich günstiger, als Sie denken!

Infolge des Klimapakets, das die Bundesregierung Ende 2019 beschlossen hat, können Sie seit Januar 2020  für den Ersatz einer alten Ölheizung durch ein förderfähiges Heizsystem einen zusätzlichen Austauschbonus erhalten.
Ebenfalls neu ist die Art der Förderung: Jetzt gibt es einen prozentualen Zuschuss für die neue Heizung, durch den sich die Investitionskosten für den Heizungstausch anteilig verringern. Der BAFA-Zuschuss fällt dadurch deutlich höher aus als zuvor: Ab sofort können Sie die Austauschprämie für Ölheizungen beantragen und damit bis zu 45% Ihrer Investitionskosten als Zuschuss erhalten!

Beispiel: Ersetzen Sie Ihre alte Ölheizung durch eine Heizung, die komplett mit erneuerbaren Energien betrieben wird – also zum Beispiel durch eine Wärmepumpe – können Sie einen Zuschuss in Höhe von 45% der Investitionskosten erhalten.

(Bild © Viessmann)

Gut zu wissen: Investitionszuschüsse gibt es auch für energieeffiziente und klimafreundliche Heizungen, die keine alte Ölheizung ersetzen. Ein Beispiel: Heizungsanlagen, die den Energieträger Gas nutzen, werden gefördert, wenn sie sofort oder spätestens zwei Jahre nach Inbetriebnahme mit erneuerbaren Energiequellen kombiniert werden. In letzterem Fall spricht man von sogenannten „Renewable Ready“- Gasheizungen. Eine Übersicht über die aktuellen Fördermöglichkeiten finden Sie auf unserer neuen Fördermittel-Seite.

Nutzen Sie jetzt den günstigen Zeitpunkt, um zu einer klimafreundlichen Heizung mit Fördergeldern zu kommen. – Wir beraten Sie gern und finden garantiert die für Sie optimale Heizungslösung! KONTAKT

Detaillierte Informationen finden Sie auch auf der Website der BAFA.

(Quelle: Intelligent Heizen)

Rechtzeitiger Kesselaustausch lohnt sich

Warten Sie mit dem Kesselaustausch nicht zu lange!

Hauseigentümer beschäftigen sich meist erst mit einer neuen Heizungsanlage, wenn bei der alten Anlage technische Störungen auftreten oder der Energieverbrauch zu hoch ausfällt. Doch Kesseltausch lohnt sich meist schon vorher! – Wir informieren Sie hier über alles, was Sie rund um das Thema Kesselaustausch wissen müssen.

Was ist ein Heizkessel überhaupt?

Ein Heizkessel ist neben der Umwälzpumpe der wichtigste Bestandteil Ihrer Heizung. Der Brennstoff (z.B. Gas) wird in der Brennkammer gezündet. Um die Brennkammer des Kessels werden über Rohrleitungen Flüssigkeiten – in der Regel Wasser – erhitzt. Diese Wärme wird mit der Umwälzpumpe durch das Leitungssystem zu den Abnehmern (z.B. Heizkörper) bewegt. Für eine effiziente Heizleistung und möglichst geringe Heizkosten, ist die Dimensionierung des Heizkessels von großer Bedeutung.

(Bild © Viessmann)

Wann muss der Heizkessel gewechselt werden?

Veraltete Heizkessel verbrauchen unnötig Energie und stoßen mehr Schadstoffe aus als moderne Geräte. Das liegt neben dem alten Stand der Technik auch daran, dass viele alte Heizkessel größer dimensioniert wurden als es notwendig war, um einen Sicherheitspuffer zu haben. Dieser Sicherheitspuffer führt heute zu deutlich überhöhten Heizkosten.

Brennwertkessel – der effiziente Heizkessel

Moderne Brennwertkessel sind deutlich effizienter, weil sie auch die Restwärme aus dem Abgas nutzen. Ihr größter Vorteil ist, dass es sich um einen vergleichsweise einfachen Austausch mit niedrigen Investitionskosten handelt. Die Mehrkosten gegenüber einem veralteten Heizwertkessel amortisieren sich innerhalb weniger Jahre!

Noch ein Tipp:

Dämmen Sie außerdem Ihre Heizungsrohre und Armaturen im Heizungsraum – so vermeiden Sie unnötige Wärmeverluste und sparen Heizkosten.

Unser Fazit:

Alte Heizkessel arbeiten ineffizient und verbrauchen häufig zuviel Brennstoff. Eine Heizungsmodernisierung ist daher ökologisch und ökonomisch sinnvoll! Außerdem steigt mit dem Alter der Heizung auch das Risiko einer Störung oder eines kompletten Ausfalls. Ganz wichtig: Ein Kesseltausch sollte frühzeitig geplant werden – bevor die Heizung kaputt geht!

Wir beraten Sie gerne bei allen wichtigen Aspekten rund um den Kesselaustausch und sagen Ihnen, ob Ihre Heizung noch wirtschaftlich arbeitet oder die Anschaffung eines neuen Heizkessels ratsam ist. KONTAKT

Warum Heizungswartung so wichtig ist

Regelmässige Wartung verlängert die Lebensdauer Ihrer Heizung

Unser Auto bringen wir ganz selbstverständlich zur Inspektion. Aber was ist mit unserer Heizung? Dabei gibt es viele gute Gründe, seine Heizungsanlage regelmäßig warten zu lassen: Die Heizung läuft störungsfreier, verbraucht weniger Energie, verursacht weniger Emissionen und weist am Ende eine höhere Lebensdauer auf.

Deshalb sollte Ihre Heizung einmal im Jahr von einem Fachmann in Augenschein genommen werden. Ob vor, während oder nach der Heizsaison spielt dabei keine Rolle. Es kommt allein auf die Regelmäßigkeit an!

(Bild © Viessman)

Verschlissene Teile müssen ausgetauscht und der Brennerraum gereinigt werden.

Bei der Wartung der Heizungsanlage werden die Verschleißteile überprüft – insbesondere Dichtungen, Filter und Düsen – und bei Erreichen der Verschleißgrenzen ausgetauscht. Außerdem steht die Reinigung des Brennraums bei der Wartung der Heizungsanlage auf dem Programm, da bei einer Verbrennung Rückstände entstehen. Die Sauberkeit der Brennräume ist wichtig, damit Effizienz und Sicherheit der Heizungsanlage gewährleistet sind.

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Gut zu wissen: Die Lohnkosten der Heizungswartung sind steuerlich absetzbar.
Ein Teil der Kosten für die Wartung Ihrer Heizungsanlage können Sie steuerlich geltend machen und direkt von der Steuerschuld abziehen. Vom Finanzamt anerkannt werden jeweils 20% der Lohnkosten von Handwerkerrechnungen, maximal bis zu 1.200 Euro pro Jahr.

Also: Warten Sie nicht länger! Beim Thema Heizungswartung sind sie bei uns in den allerbesten Händen. – Machen Sie jetzt einen Termin aus! Wir sichern Ihnen schon heute einen zuverlässigen und freundlichen Kundendienst zu. KONTAKT

Zukunftsfähig heizen mit der Hybridheizung

Hybridheizung – das Plus an Flexibilität

Die Hybridheizung kombiniert verschiedene Heiztechnologien. Im Zusammenspiel ermöglichen sie eine flexible und energiesparende Wärmeversorgung.

Wer sich heute für eine Heizung entscheidet, möchte sicher sein, dass sie auch für zukünftigen Anforderungen geeignet ist. Deshalb ist es sinnvoll darauf zu achten, dass das Heizsystem modular aufgebaut ist. Nur so kann der Energieträger beispielsweise von Öl auf Gas umgerüstet werden. Außerdem lässt sich so das Heizsystem jederzeit flexibel um weitere Komponenten ergänzen.

Für wen eignet sich eine Hybridheizung?

Sie möchten klimaschonender heizen, wünschen sich aber eine hohe Versorgungssicherheit? Dann ist die Hybridheizung eine gute Lösung. Sie kombiniert zum Beispiel eine Öl- oder Gasheizung mit Solarthermie: So können Sie von Frühjahr bis Herbst einen Großteil der benötigten Wärme mit Sonnenenergie erzeugen. Das spart Heizkosten und schont das Klima. Erst wenn die regenerativ erzeugte Energie nicht ausreicht, springt der Heizkessel an.

Unter Verwendung eines Pufferspeichers lassen sich theoretisch alle Arten von Heizsystemen miteinander kombinieren. Sinnvoll ist es aber nur dann, wenn ein ökologischer und wirtschaftlicher Nutzen dahintersteckt, wie etwa bei folgenden Modellen:

  • Öl-/Gasheizung & Solarthermie
  • Öl-/Gasheizung & Photovoltaik
  • Öl-/Gasheizung & Luftwärmepumpe
  • Solarthermie & Pelletheizung/Kaminofen

Bild: SOLVIS GmbH

Hybridheizung – ein Kombinationskünstler

Die Hybridheizung verbindet klassische und erneuerbare Energieträger miteinander und trägt zu einem klimaschonenden Heizen bei.  Der Clou bei der Hybridheizung besteht im Mix von verschiedenen Technologien: Zwei Heizungssysteme werden so miteinander verbunden, dass sie sich in sinnvoller Weise ergänzen. Bei modernen Hybridgeräten steuert eine intelligente Regelung das Zusammenspiel der unterschiedlichen Wärmeerzeuger. Der Vorteil: Sie können jahreszeitliche Besonderheiten ausgleichen und die Hybridheizung so einstellen, dass diese erst dann auf Gas- oder Öl zurückgreift, wenn das Potenzial der erneuerbaren Energiequellen ausgeschöpft ist.

Wartungsarm bei langer Lebensdauer

Hybridheizungen sind wartungsarm und haben eine lange Lebensdauer. Auch in Sachen Bedienkomfort punkten hybride Heizsysteme. Sie sind mit einer intelligenten Steuerung ausgestattet, die Sie zum Beispiel so einstellen können, dass immer der aktuell wirtschaftlichste Energieerzeuger ausgewählt wird. Die Heizung arbeitet also sehr sparsam, und das ganz ohne Einbußen beim Komfort.

Gut zu wissen:
Aufgrund ihrer Effizienz und der besseren CO2-Werte werden Hybrid-Heizsysteme besonders hoch gefördert. – Wir informieren Sie gern.

Sprechen Sie uns an. – Wir sind Ihr qualifizierter Fachbetrieb vor Ort und beraten Sie gern bei allen Fragen rund um die Hybridheizung!

(Quelle: SOLVIS + Intelligent heizen)

Heizungsmodernisierung – eine Investition, die sich rechnet!

Eine neue Heizung als Kapitalanlage? – Ja, denn bei dieser Rendite kann keine Bank mithalten!

Heizung modernisieren: Einsparpotenzial nutzen

Fast zwei Drittel der in Deutschland installierten Wärmeerzeuger ist nur unzureichend effizient. Darüber hinaus ist ein Großteil veraltet. Viele Heizungen entsprechen damit nicht dem aktuellen Stand der Technik, sie nutzen die eingesetzten Brennstoffe in der Regel nicht optimal. Das heißt nicht nur, dass Wärme verloren geht, sondern die Anlagen werden mit zunehmendem Alter auch immer unsicherer. Damit erhöhen sich die Kosten nicht nur für den Betrieb selbst, sondern auch für Wartungsarbeiten und mögliche Reparaturen.

Doch nicht nur wirtschaftlich stellen veraltete Heizungen ein Problem dar, auch die negativen Auswirkungen auf die Umwelt sind nicht zu vernachlässigen. Dabei birgt die Heizungsmodernisierung das höchste Energieeinsparpotenzial gegenüber anderen Sanierungsmaßnahmen.

Eine Investition, die sich rechnet

In einer Heizungsmodernisierung steckt gegenüber anderen Maßnahmen das größte Einsparpotenzial. Die Heizkosten lassen sich um bis zu 40 Prozent reduzieren. Und nicht nur das. Eine moderne Heizung hat eine ausgezeichnete Kosten-Nutzen-Bilanz. Durch die große Einsparung bei den Energiekosten ergibt sich eine ausgezeichnete Rendite.

In die eigenen vier Wände investieren zahlt sich aus

Gerade in den heutigen Zeiten, in denen man für seine Ersparnisse kaum Zinsen auf der Bank erhält, bietet es sich an, das Geld in die eigenen vier Wände zu investieren. Wenn Sie durch die Investition in Ihr Zuhause auch langfristig auch noch viel mehr Geld sparen, als Sie auf der Bank Zinsen dafür erhalten würden – umso besser!

(Bild © Viessmann)

Beispiel für rentable Ergeb­nisse einer Hei­zungs­mo­der­ni­sie­rung: Alte Gasheizung gegen eine neue austauschen

Mit einer jährlichen Heizkostenersparnis von ca. 23% ist der Wechsel einer alten Gasheizung eine lohnenswerte Investition. Neuartige Systeme wie Gasbrennwerttherme, die die Wärme der Verbrennungsabgase nutzen, um das Heizwasser zu erwärmen, sparen deutlich Kosten. So kann beispielsweise durch den Wechsel der Gasheizung sogar die Energieeffizienz-Klasse des Gebäudes steigen und die Immobilie deutlich an Wert gewinnen.

Moderne Systeme sind kompakt und leicht. Zudem ist eine komfortable und intelligente Steuerung per Smartphone-App möglich. Beispiel: Die Heizung erkennt automatisch, dass der letzte Benutzer das Haus verlassen hat und regelt die Heizung herunter. Auch so lassen sich weitere Heizkosten einsparen.

Gasbrennwerttechnik ist besonders energiesparend: Der Heizkessel hat einen Norm-Nutzungsgrad von bis zu 98 Prozent und arbeiten dadurch besonders energiesparend. Ganz wichtig: Dieses Funktionsprinzip spart nicht nur wertvolle Energie, sondern schont auch die Umwelt durch deutlich reduzierte CO₂-Emissionen.

Wenn Sie über eine neue Heizung nachdenken, sind wir Ihr qualifizierter Ansprechpartner:  Wir beraten Sie kompetent zu allen wichtigen Aspekten und finden treffsicher die für Sie optimale Heizungsanlage! KONTAKT

(Quelle: Viessmann)

Achtung: Neuer Förderbedingungen für Wärmepumpen

BAFA-Förderung für Wärmepumpen

Wichtig zu wissen: Ab 2020 gelten neue Förderbedingungen für Wärmepumpen. Jetzt werden bis zu 35% der Investitionskosten gefördert – bei Austausch einer Ölheizung sogar bis zu 45%. 

Die wichtigsten Änderungen zum 01. Januar 2020:

  • Umstellung auf eine Anteilsförderung: Für die Errichtung einer Wärmepumpe und die dazugehörigen notwendigen Umfeldmaßnahmen beträgt die Förderung sowohl bei Bestandsgebäuden als auch beim Neubau 35% der förderfähigen Kosten. Durch eine Austauschprämie erhöht sich die Anteilsförderung beim Ersatz einer Ölheizung auf 45% der förderfähigen Kosten. Weitere Bonusförderungen gibt es nicht mehr. Die technischen Anforderungen sind gleich geblieben.
  • Förderung auch für Wärmepumpen, die nur die Bereitstellung der Raumheizung übernehmen – selbst wenn die Warmwasserbereitung nicht über erneuerbare Energien erfolgt (z.B. mit Durchlauferhitzer).
  • Ausweitung der Förderung auf Hybridheizungen (Gas- sowie EE-Hybrid).
  • Verlängerung des Bewilligungszeitraums auf 12 Monate.

Detaillierte Informationen finden Sie auch hier auf der Website der BAFA.

Sprechen Sie uns an. – Wir beraten Sie bei allen Fragen rund um die BAFA-Förderung!
KONTAKT

(Quelle: Wärmepumpe.de)

Wichtige Tipps fürs richtige Heizen im Winter

Was fast alle beim Heizen falsch machen – und wie es richtig geht!

Es gibt Dinge, die tut man fast automatisch und mit dem besten Gefühl. Zum Beispiel den kalten Raum schnell aufheizen, indem man die Heizung voll aufdreht. Doch ist das die richtige Methode? Hier erklären wir, warum man diesen und andere gut gemeinte Heiz-Tipps besser nicht umsetzen sollte und wie es richtig geht.

1. Thermostat aufdrehen

Es gibt sicher Momente, in denen es sinnvoll ist, den mechanischen Thermostat komplett aufzudrehen. Aber dazu gehört nicht die Situation, wenn man frierend nach Hause kommt und schnell die Räume erwärmen will. Denn mit dem Thermostat regelt man nur, welche Endtemperatur der Raum erreichen soll, aber nicht wie schnell das gehen soll.

Das heißt: Wer den Thermostat auf fünf stellt, wartet genau so lange, bis der Raum warm ist, wie mit der Stufe drei.

2. Wärme in den Nebenraum leiten

Es klingt eigentlich logisch: Ist es in einem Zimmer zu warm geworden, macht man die Tür zum kalten Nebenzimmer auf und gibt die Hitze ab. Doch das ist eine schlechte Idee. Und das liegt an der Feuchtigkeit in der Luft: Warme Luft transportiert mehr Feuchtigkeit als kühle. Trifft sie im Nebenzimmer auf kalte Wände, kondensiert sie daran. Der Putz oder die Tapete wird durchfeuchtet und das kann zur Schimmelbildung führen. Daher rät das Institut für Wärme und Oeltechnik: Türen geschlossen halten, damit die Feuchtigkeit nicht in andere Räume entweicht.

3. Bei Frost lüften

An warmen Tagen lüftet man selbstverständlicher. Während der Heizperiode ist man hingegen versucht, die warme Luft im Raum zu halten. Dabei kann das Spätfolgen haben: Die vorhandene Luftfeuchtigkeit ist eine Grundlage für die Bildung von Schimmel.

Daher rät der »Verband Fenster + Fassade« bei Minustemperaturen zu einer Lüftungsdauer von fünf Minuten. Bei null bis plus zehn Grad sollen es zehn Minuten je Lüftungsvorgang sein, bei über zehn Grad 15 Minuten.

4. Heizung herunterfahren

Jedes Grad weniger Raumtemperatur spart Heizenergie. Aber will man zu viel sparen, kann das nach hinten losgehen. Denn wird an kalten Tagen die Heizung abgestellt, können Wasserleitungen und Heizungsrohre einfrieren und platzen. Auch das Schimmelrisiko steigt. Daher empfiehlt das Umweltbundesamt, die Raumtemperatur nicht unter 15 Grad absinken zu lassen. Wer länger in den Urlaub fährt, kann etwas tiefer gehen. Ganz ausstellen sollte man die Heizung in kalten Zeiten aber nie.

Der Rat: Nachts oder tagsüber, wenn man mal nicht da ist, sind 18 Grad eine gute Übergangstemperatur – also Thermostat-Stufe zwei.

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Sie werden sehen: Wenn Sie diese Regeln befolgen kommen Sie ganz sicher gut durch den Winter! Falls Sie weitere Fragen rund ums Thema Heizen haben: Wir beraten Sie gern! KONTAKT

(Quelle: MOPO)

Fußbodenheizung überzeugt!

Viele Vorteile sprechen heute für die Fußbodenheizung 

Fußbodenheizungen in Neubauten sind heute gang und gäbe. Doch auch in älteren Häusern werden sie immer öfter nachgerüstet.  – Und das aus gutem Grund, denn Fußbodenheizungen weisen viele Vorteile auf, über die sich jeder Bauherr oder Sanierer freuen kann:

Die wichtigsten Vorteile der Fußbodenheizung im Überblick:

  • Ästhetik:
    Es gibt keine sichtbaren Heizkörper mehr, der Raum kann ästhetisch ganzheitlicher gestaltet werden, da die Wände und Fensterfronten frei sind.
  • Komfort:
    Wer im Winter zuhause barfuß gehen kann, wird diese Annehmlichkeit nicht mehr missen wollen.
  • Raumklima:
    Ein gutes Raumklima wird gefördert, die Staubaufwirbelung vermindert, was besonders für Allergiker und Asthmatiker gesünder ist. Die trockene Warmluft am Boden ist zudem der Feind von Milben und Pilzen.
  • Wärmeverteilung:
    Im Gegensatz zu exponiert montierten Heizkörpern ist die Fußbodenheizung eine Flächenheizung, die den Raum gleichmäßig erwärmt.
  • Niedrige Vorlauftemperatur
    Heizkörper als konzentrierte Wärmequellen benötigen eine deutlich höhere Vorlauftemperatur als eine Fußbodenheizung. Besonders gut geeignet für den Betrieb sind deshalb Wärmepumpen und solarthermische Anlagen, weil diese mit niedrigen Temperaturen am effizientesten arbeiten.
  • Wärmespeicher
    Fußbodenheizungen eignen sich aufgrund ihrer großen Rohrlänge als Wärmespeicher, besonders, wenn sie im Estrich verlegt sind. Dies kann die Effektivität der Heizanlage steigern.

Übrigens: Bei der Wahl des Bodenbelags sind heutzutage kaum noch Grenzen gesetzt. Es eignen sich sowohl Naturmaterialien wie Keramik, Stein, Holz und Kork als auch Laminat, PVC und Teppiche. Wichtig ist nur, dass das Material für die Verwendung mit Fußbodenheizungen freigegeben wurde. Besonders vorteilhaft sind Natursteine und Keramikfliesen, die Wärme sehr gut leiten und speichern können.

Gut zu wissen: Wasserschäden durch Fußbodenheizungen sind sehr selten und können durch eine fachgerechte Installation und die Verwendung qualitativ hochwertiger Materialien ausgeschlossen werden.

Sie interessieren sich für eine Fußbodenheizung und wünschen weitere Informationen? – Lassen Sie sich ganz unverbindlich von uns beraten! KONTAKT

(Quelle: Vaillant)

Wärmepumpe: Mit zukunftsfähiger Technologie sparsam heizen

Die Wärmepumpe – eine sehr sinnvolle Investition

Die Wärmepumpe gilt als zukunftsfähige Form für das Heizen mit erneuerbarer Energie. Sie nutzt frei verfügbare, kostenlose Umweltwärme, sammelt sie und übergibt sie an den Heizkreis. Der effektive Wärmetransport verbraucht pro kWh Heizenergie nur einen Bruchteil elektrischer Energie. Das Verhältnis von bereitgestellter Wärme zum Stromverbrauch drückt die Jahresarbeitszahl aus.

Wärmepumpen nutzen eine einfache und zuverlässige Technik. Sie eignen sich als Gebäudeheizung, zur Warmwasserherstellung und besonders auch für die effiziente Verknüpfung von Prozesswärme und Prozesskälte in Industrie und Gewerbe. Das macht sie zu einer Schlüsseltechnologie für die Energiewende im Gebäudesektor.

(Bild: © Vissmann)

Gut zu wissen: Wärmepumpen lassen sich sehr gut mit Photovoltaik kombinieren. In den Übergangszeiten erreichen Sie durch den Eigenstrom extrem niedrige Heizkosten und profitieren von der hohen Ausnutzung des Solarertrags.

Als Nachteil können die hohen Anschaffungskosten gelten. Die Geräte sind im Vergleich zu einer klassischen Gastherme relativ teuer. Dazu kommt bei Erdwärme- und Grundwasserwärmepumpen noch die Erschließung mit aufwendigen Erdarbeiten. Allerdings steht dem Anwender danach eine zuverlässige, langlebige, saubere und preisstabile Wärmequelle zur Verfügung. Das macht Wärmepumpen in vielen Fällen zu einer sehr sinnvollen Investition.

Noch ein Tipp: Wärmepumpen werden als neue Energiequellen gefördert. Maßgebend ist die Gesamtjahreswärmeleistung. – Wir beraten Sie gerne zu den Voraussetzungen.

Mehr Infos zum Thema Wärmepumpe

Lassen Sie sich von uns jetzt ganz unverbindlich zum Thema Wärmepumpe beraten!

 

Quelle: Buderus