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Black is Beautiful – Wie Schwarz im Bad wirkt

Schwarz im Badezimmer – ein Trend, der überzeugt!

Egal ob Auto, Smartphone, oder Cocktailkleid – das schwarze Modell ist in Sachen Design fast immer ganz vorne dabei. Jetzt hält das elegante, zeitlose Schwarz auch seinen Einzug ins heimische Badezimmer und macht damit dem jahrzehntelang dominierenden Weiß echte Konkurrenz. Und das ist gut so: Denn in Sachen Bad-Design hat Schwarz Einiges zu bieten.

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(Bild © Kaldewei)

Modern und edel wirkendes Bad-Design

Keine Frage: Schwarze Bäder wirken modern und edel. Nicht ohne Grund setzen immer mehr edle Szene-Clubs und Hotels auf die Farbe Schwarz in ihren Sanitärräumen. Und auch in den heimischen Wellness-Oasen wird Schwarz immer beliebter. – Von der Armatur bis hin zur Badewanne – wer möchte, kann sich heutzutage sein komplettes Badezimmer mit schwarzen Objekten und Armaturen gestalten.

(Bild: © Duravit)

Eine gute Wahl für Putzmuffel

Wer zwar Wert auf ein allzeit blitzeblankes Badezimmer legt, aber keine Lust hat, nach jedem Händewaschen das Waschbecken auszuwischen, ist mit schwarzen Bad-Objekten gut beraten. Die sind zwar nicht pflegeleichter als weiße Objekte, jedoch fallen Verschmutzungen weniger auf. Zudem lässt sich die Oberfläche schwarzer Bad-Objekte in den meisten Fällen sehr gut pflegen.

(Bild: © Duravit)

Unser Fazit: Ob durchgängig oder nur mit Akzenten – in puncto Badezimmergestaltung bietet Schwarz als Farbe vielfältige Möglichkeiten für einen zeitgemäßen und zugleich eleganten Look & Feel. Damit treffen Sie garantiert ins Schwarze!

Lust auf modernes Bad-Design? Wir planen mit Ihnen Ihr neues Traumbad in modernstem Design und ganz nach Ihren Wünschen. – Lassen Sie sichtetet ganz unverbindlich von uns beraten!

Kunden-Projekt: Eine Lambda-Wärmepumpe für Familie Hansen

Mehr Wärme – weniger Energiekosten!

Wir präsentieren Ihnen ein tolles Kunden-Projekt für eine Wärmepumpe: ESR-BOLENDER hat im Bestandsgebäude der Familie Hansen eine Luft-Wärmepumpe des österreichischen Herstellers »LAMBDA Wärmepumpen« installiert.

Das besondere Highlight dieser innovativen Wärmepumpe: Die sparsame Eureka-Luft-Wärmepumpe von LAMBDA vereint die günstigen Anschaffungskosten einer Luft-Wärmepumpe mit den niedrigen Betriebskosten einer hocheffizienten Erdreichwärmepumpe. Dabei zählt das formschöne Gerät trotz seiner hohen Leistungsstärke zu den leisesten Wärmepumpen am Markt.

Unser Kunde Familie Hansen freut sich gemeinsam mit dem ESR-Bolender Team über ihre neue Wärmepumpe.

Der technische Hintergrund der Eureka Luft-Wärmepumpen-Serie von LAMBDA: Das Temperaturniveau der Wärme aus der Umgebungsluft wird durch die sogenannten »3K Technologie« – ein spezielles, eigenentwickeltes Verfahrenskonzept – um ein Vielfaches effizienter genutzt. Ein weiterer wichtiger Vorteil: Eureka-Luft-Wärmepumpen sind auf hohe Vorlauftemperaturen bis 70°C ausgelegt und somit gerade für den Einsatz in Bestandsgebäuden optimal geeignet, da die hier sonst notwendigen zusätzlichen Sanierungsmaßnahmen und höheren Investitionskosten entfallen.

Nicht nur der Betrieb der Eureka-Luftwärmepumpen ist extrem ressourcenschonend, auch der Einsatz des klima- und umweltfreundlichen, natürlichen Kältemittels Propan ist zukunftsweisend. Und für die besonders heißen Tage ist die Nutzung zur aktiven Kühlung standardmäßig integriert.

Übrigens: Für die Eureka Luft-Wärmepumpe von LAMBDA gibt es vom Staat besonders hohes Fördergeld durch den »5% Extra-Förderbonus«für den Einsatz des natürlichen Kältemittels Propan (R290). Mehr Informationen hierzu finden Sie auf unserer Fördermittel-Seite.

Wir freuen uns sehr über das positive Kunden-Feedback der Familie Hansen:

»Mit der Firma ESR-BOLENDER haben wir einen absolut fachkundigen Betrieb zum Einbau unserer Wärmepumpe gefunden. Die kundenorientierte Beratung, die optimale Organisation sowie die termingerechte und professionelle Durchführung haben uns mehr als überzeugt. Begeistert waren wir auch von der engagierten, sympathischen und kompetenten Art der Mitarbeiter. Wir werden ESR-BOLENDER jederzeit gerne weiterempfehlen.«
– Thomas und Annette Hansen

 

 

Hat Sie unser Kunden-Projekt überzeugt? Dann lassen Sie sich gerne ganz unverbindlich zum Thema Wärmepumpe von uns beraten! KONTAKT

Wärmepumpen eignen sich auch für Bestandsgebäude ohne Sanierung.

Die Wärmepumpe heizt effizient – auch im unsanierten Altbau!

Wärmepumpen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Und das aus gutem Grund, denn sie liefern eine von fossilen Brennstoffen unabhängige, hocheffiziente, komfortable und gleichzeitig klimafreundliche Energieversorgung. Obendrein gibt es beim Heizungstausch attraktives staatliches Fördergeld.

Ein weit verbreitetes Vorurteil verhindert oft die Entscheidung für eine Wärmepumpe.

Doch leider kursiert immer noch ein weit verbreitetes Vorurteil zum Thema Wärmepumpen: Es heißt, sie seien nicht für unsanierte Bestandsgebäude geeignet. Man müsse vor dem Einbau einer Wärmepumpe erst eine umfangreiche energetische Sanierung durchführen mit Maßnahmen wie Dämmung von Dach und Außenwänden, Austausch der Fenster und Ersatz von Heizkörpern durch den Einbau einer Fußbodenheizung. – Da all diese Sanierungsmaßnahmen sich kumulieren, ist meist die fatale Folge des Vorurteils, dass die Eigentümer sich gegen eine Wärmepumpe entscheiden, weil sie die hohe Gesamt-Investition scheuen.

Auch ohne Fußbodenheizung zu angenehmen Wohlfühltemperaturen.

Die Praxis zeigt jedoch, dass Wärmepumpen auch ohne eine Fußbodenheizung effizient eingesetzt werden können: Oft kann auch in unsanierten Gebäuden mit alten Heizkörpern die Betriebstemperatur so weit abgesenkt werden, dass eine Wärmepumpe sehr effizient wird. Der Grund: Früher wurden meist zu viele oder zu große Heizkörper in den Räumen installiert. Deshalb ist die Oberfläche der Heizkörper so groß wie bei einer Fußbodenheizung, sodass man die Wohnräume selbst mit niedrigen Vorlauftemperaturen angenehm warm bekommt.

Geringfügige Maßnahmen reichen oft aus, um eine Wärmepumpe effizient einzusetzen.

Im Zweifelsfall lässt sich die Einsatzmöglichkeit und die Effizienz einer Wärmepumpe oft mit relativ kostengünstigen und einfach umsetzbaren Maßnahmen positiv beeinflussen. Dazu zählen beispielsweise der Austausch einzelner Heizkörper gegen moderne, für Wärmepumpen geeignete, Radiatoren. Der Grund: Diese  können die gleiche Wärmemenge bei signifikant geringerer Heizkreislauftemperatur an den Raum übertragen.

Nicht alle älteren Gebäude haben einen schlechten Heizwärmeverbrauch.

Was viele nicht wissen: Es ist nicht immer so, dass alte Häuser ohne Dämmung sehr viel Wärme durch Wände und Fenster verlieren. Neben der Bauweise, zu der unter anderem die Mauerstärke, Nachbarwohnungen und verwendeten Materialien zählen, spielt auch die Lage und das regionale Klima eine Rolle.

Wie gut der individuelle Heizwärmeverbrauch eines Gebäudes ist, kann der Jahresheizkostenrechnung entnommen werden, die den Gesamtwärmeverbrauch enthält. Um den eigenen Heizwärmeverbrauch vergleichbar zu machen, muss man ihn zur beheizten Fläche des Hauses in Beziehung setzen.

Die Daumenregel der Experten lautet: Der Heizwärmeverbrauch sollte nicht mehr als 150 Kilowattstunden pro Quadratmeter beheizte Fläche im Jahr betragen. Ansonsten sollte vor der Installation einer Wärmepumpe zumindest geringfügig saniert werden. Die gute Nachricht: Meist lässt sich schon durch einfache Maßnahmen wie das Austauschen einzelner Heizkörper oder einzelner alter Fenster viel erreichen.

Unser Fazit:

Die Praxis zeigt, dass Wärmepumpen mit Hilfe fachmännischer Planung und Expertise auch in unsanierten Bestandsgebäuden ökonomisch und ökologisch effizient betrieben werden können und in der Lage sind, die notwendige Wärme zu liefern.

ESR-BOLENDER hat das Gütesiegel „FACHBETRIEB WÄRMEPUMPE“ vom Bundesverband Wärmepumpen erhalten. Dieses Gütesiegel macht QUALITÄT im Wärmepumpenhandwerk sichtbar und stellt eine Entscheidungshilfe für Endkunden dar. Das Siegel bestätigt: Wir sind absolute EXPERTEN für die fachmännische Planung und Installation von Wärmepumpen! Auch deshalb können wir Ihnen selbst für den unsanierten Altbau durchdachte Lösungen und ein breites Angebot hocheffizienter Wärmepumpen für die unterschiedlichsten Anforderungen und Rahmenbedingungen bieten.

Lassen Sie sich jetzt ganz unverbindlich von unserem EXPERTEN-TEAM beraten!
» KONTAKT

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Weitere Informationen zum Einsatz von Wärmepumpen in unsanierten Bestandsgebäuden liefert auch dieser interessante Beitrag des SWR-Fernsehens:

 

Quelle: SWR

Das Gäste-WC – klein aber fein!

So lassen sich Gästetoiletten attraktiv gestalten

Das Gäste-WC ist in der Regel ein kleiner Raum, in den gerade mal ein kleiner Waschtisch und ein WC hineinpassen. Tatsache ist aber:  Obwohl das Gäste-WC meist auf wenige Quadratmeter beschränkt ist, hat es doch in den letzten Jahren eindeutig an Stellenwert gewonnen. Schließlich ist die Gästetoilette die Visitenkarte Ihres Hauses!

Selbst für beengte Platzverhältnisse gibt es mittlerweile Lösungen, die Komfort und Hygiene und gleichzeitig optischen Chic ermöglichen. Handwerklich perfekt umgesetzt wird so aus dem Gäste-WC ein ansprechender Ort.

Dabei gehört heute eine wandhängende »schwebende« Badausstattung zum Standard. Kein Wunder, denn eine wandmontierte Badeinrichtung bietet wesentliche Vorteile:

  • Das Gäste-WC wirkt modern und zeitgemäß.
  • Das Raumgefühl ist luftig und angenehm.
  • Das Putzen geht wesentlich einfacher und schneller.

(Bild © Duravit AG)

Zudem schaffen Möbel fürs Gäste-WC den Unterschied zwischen Chaos und Ordnung: Je nach Bad-Größe und Utensilien-Menge bietet sich ein Waschtischunterschrank – klassisch, platzsparend  am besten ins Waschbecken integriert – und ein kleines, aber dekoratives Regal an.

Die Gästetoilette ist nicht nur ein WC, sondern auch ein Rückzugsort, wo wir Make-up checken, die Frisur richten und schauen, ob wir noch Speisereste zwischen den Zähnen haben. Ein Badspiegel ist daher für die Gästetoilette unverzichtbar. Stimmen Sie den Spiegel von der Breite in etwa mit dem Waschtisch ab und achten Sie auf integriertes Licht oder hängen Sie eine Spiegelleuchte auf.
Gut zu wissen: Ein praktischer »Zusatznutzen« des Badspiegels ist, dass er kleine Bäder größer wirken lässt – denn er reflektiert das Licht und schafft damit die Illusion von mehr Raum.

Sprechen Sie uns an. – Wir beraten Sie gern und unterstützen Sie dabei, Ihre Gästetoilette optimal zu gestalten. KONTAKT

Energiespar-Tipps fürs effiziente Heizen

Mit diesen Tipps können Sie trotz Winterkälte Heizkosten einsparen.

Wenn es draußen kälter wird, wollen wir es drinnen wärmer haben. Kein Wunder also, dass gerade jetzt mit dem Einbruch der ersten Kältewelle viele Menschen die Frage beschäftigt, wie sie möglichst effektiv heizen, um Energiekosten einzusparen.

Oft sind es kleine Dinge und einfachen Maßnahmen, die sich am Ende hoch­rech­nen und dabei helfen, die Energiekosten zu senken. Nachfolgend einige Tipps dazu:

1. Türen geschlossen halten.

Ein einfacher Tipp mit großer Wirkung: Nachweislich lassen sich bis zu 5 Prozent an Heizkosten im Haus oder in der Wohnung einsparen, indem die Türen zwischen den Räumen geschlossen gehalten werden. Das gilt besonders für die Tür zum Schlafzimmer, das meist eher kühl gehalten wird.

2. Temperaturzonen einführen.

Nicht alle Räume müssen gleich warm gehalten werden. Gerade Räume, die eher wenig genutzt werden, sollten von der Heiztemperatur kühler eingestellt werden. Gut zu wissen: Die Absenkung der durchschnittlichen Raumtemperatur um 1°C bringt bei den Heizkosten eine Einsparung von ca. 5 Prozent.

3. Heizkörper freihalten.

Klingt lapidar, ist aber effektiv: Heizkörper sollten nicht durch Vorhänge abgedeckt werden oder von Möbeln zugestellt sein, sonst kann sich die Wärme nicht richtig im Raum verteilen und die Heizkosten steigen unnötig.

4. Rollläden nachts schließen.

In der Heizperiode sollten Rollläden nachts geschlossen sein. So wird verhindert, dass über die Fenster Wärme verloren geht. Falls Sie keine Rollläden haben sollten Sie Vorhänge oder innenliegende Jalousien schließen, um Heizverluste zu vermeiden und Energie einzusparen.

5. Heizkörper von Staub befreien.

Um eine optimale Wärmeleistung zu erzielen, sollten Sie Ihre Heizkörper regelmäßig reinigen, um Schmutz und Staubpartikel  zu entfernen. Bereits eine dünne Schicht aus Staubpartikeln sorgt dafür, dass weniger Wärme an die Raumluft abgegeben wird und der Energieverbrauch steigt. Spezielle Bürsten und Heizkörperdüsen für Staubsauger bringen Abhilfe und erleichtern das Erreichen schwer zugänglicher Bereiche.

5. Mehrmals täglich stoßlüften.

Statt Ihre Fenster ständig gekippt zu halten, sollten Sie lieber mehrmals am Tag gründlich stoßlüften, indem Sie die Fenster für etwa 10 Minuten komplett öffnen. Während dessen die Thermostate auf 0 stellen, damit nicht unnötig Heizwärme entweicht.

6. Wohnung nicht auskühlen lassen.

Achten Sie trotzen aller Einsparabsichten unbedingt darauf, dass Ihre Wohnung nie ganz auskühlt, denn das kann zu Schäden an der Bausubstanz und zu Schimmelbildung führen, was obendrein die Gesundheit gefährdet.

7. Heizungsanlage regelmäßig warten lassen.

Wartung lohnt sich, denn nur eine regelmäßig von Verbrennungsrückständen gereinigte Heizung läuft wirklich effizient. Der Funktionstest bietet auch eine bessere Gewähr, dass das Heizsystem nicht bei Minusgraden ausfällt.
Infos zum Thema Heizungswartung und zu unserem Heizungsschutzbrief

8. Hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage.

Die Investition in einen hydraulischen Abgleich ist eine der kostengünstigsten und effektivsten Maßnahmen, um die Energiekosten zu senken. Der Fachmann prüft hierbei das Leitungsnetz und optimiert den Durchfluss, sodass anschließend das Heizungsverteilsystem optimal arbeitet und jeder Heizkörper die benötigte Leistung erhält.
Mehr Infos zum Hydraulischen Abgleich

Unser Fazit:

Mit einfachen Tipps und gezielten Maßnahmen können Sie selbst einiges dazu beitragen, Ihre Heizkosten zu senken. Sie werden sehen: Schon kleine Veränderungen in Ihrem Verhalten können Ihnen helfen, den Energieverbrauch um einige Prozentpunkte abzusenken und so nachhaltig Geld zu sparen.

Sie haben Fragen zum Thema »Heizkosten sparen«? – Wir sind für Sie da! KONTAKT

Wir begrüßen herzlich unsere neuen Auszubildenden!

Wir freuen uns, mit Mert Gülsen und Blendi Aliu zwei neue Auszubildende in unserem ESR-BOLENDER Team begrüßen zu dürfen und heißen sie ganz herzlich bei uns willkommen.

Beide Azubis absolvieren bei uns ihre Ausbildung zum »Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik«.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit den neuen Team-Kollegen und wünschen ihnen für ihren Start ins Berufsleben alles Gute und ganz viel Spaß und Erfolg!

Infos zur Ausbildung

Wir freuen uns über die weitere Team-Verstärkung!

Wir begrüßen mit Freude 3 neue Mitarbeiter in unserem Team und heißen sie ganz herzlich bei ESR-BOLENDER willkommen!

Zum einen freuen wir uns sehr über die Verstärkung durch unsere beiden neuen Team-Kollegen Michael Fuchs, der uns als Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik tatkräftig unterstützt und André Kölsch, der unser Team als Kälte- und Elektrotechniker verstärkt.

Außerdem dürfen wir mit Tristan May einen neuen Auszubildenden begrüßen, der seine Ausbildung zum »Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik« bei uns absolviert.

Wir freuen uns schon auf eine gute Zusammenarbeit mit unseren neuen Kollegen und wünschen ihnen einen guten Start und ganz viel Erfolg!

Kleine Bäder effektvoll gestalten

Klein aber fein – So gestalten Sie auch kleine Bäder optimal und wirkungsvoll.

Die Wünsche an ein neues Badezimmer waren noch nie so anspruchsvoll wie heute und noch nie gab es mehr Möglichkeiten, das Bad komfortabel und geschmackvoll zu gestalten.

Auch bei einem kleinen Raum muss der Wunsch nach einem schicken und komfortablen Badezimmer keine Illusion bleiben. Je kleiner das Badezimmer ist, das neu gestaltet werden soll, desto wichtiger ist aber eine geschickte Planung, um den zur Verfügung stehenden Raum optimal auszunutzen und Farbe und Licht wirkungsvoll einzusetzen.

Ein Grundsatz-Tipp lautet: Durch ein aufgeräumtes Design ohne Materialmix optisch den Eindruck von mehr Größe zu erzielen.

Farbe spielt eine große Rolle im kleinen Bad 

Die Farbgestaltung spielt gerade in kleinen Badezimmern eine wichtige Rolle. Der Klassiker Weiß ist deshalb so beliebt, weil Räume automatisch weitläufiger wirken, je heller sie gehalten sind. Vermeiden Sie auch große Farbkontraste. Eine helle Kombination aus Weiß und Gelb oder unterschiedlichen Grautönen bieten sich für kleine Bäder besonders an. Der Grund: Kontrastarme Farbgestaltung vermittelt einen ruhigeren Gesamteindruck als sprunghaft wechselnde Farben.

Mit der Verwendung von Holzelementen sorgen Sie für ein besonders wohnliches Klima. Je dunkler das Holz ist, desto beengter wirkt der Raum allerdings. Deshalb sind im kleinen Bad Ahorn und Lärche besser geeignet als Teak und Nussbaum.

Spiegel und Glaswände können kleine Räume optisch vergrößern.
(Quelle und Foto: © Duravit)

Licht effektvoll einsetzen

Wahre Wunder bewirkt in einem kleinen Badezimmer das richtige Beleuchtungskonzept:

  • Indirektes Licht weitet den Raum. Sind die Leuchten versteckt angebracht in Aussparungen oder Vorsprüngen, scheint das Licht direkt aus der Decke oder Wand zu kommen.
  • Einbaustrahler verschwinden ebenfalls nahezu unsichtbar in der Zimmerdecke.
  • Spiegelleuchten stellen eine weitere indirekte Lichtquelle dar.

Gerade bei hauptsächlich in Weiß gehaltenen kleinen Bädern ist es wichtig, dass die Beleuchtung nicht zu kühl ist. Es empfiehlt sich ein warmweißes Licht. Aber Achtung: Kleine Bäder sollten durch Lichteffekte nicht kleinteilig wirken. Besser ist es, immer den Raum als Ganzes zu betonen.

Wir planen mit Ihnen auch auf kleinstem Raum Ihr neues Traumbad in modernem Design und ganz nach Ihren Wünschen und Vorstellungen. – Lassen Sie sich von uns unverbindlich beraten!

Klimafreundlich Heizen: Das neue Gebäudeenergiegesetz

Die Wärmewende soll gezielt beschleunigt werden.

Um die Wärmewende voranzubringen, will das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) im neuen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) den Umstieg auf das Heizen mit erneuerbaren Energien verbindlich regeln: Ab dem 1. Januar 2024 soll möglichst jede neu eingebaute Heizung mit mindestens 65 Prozent erneuerbarer Energie betrieben werden.

Umstieg aufs Heizen mit erneuerbaren Energien.

Die Vorgabe zum Heizen mit erneuerbaren Energien leitet den schrittweisen Abschied von rein fossil betriebenen Heizkesseln ein. Hauseigentümer tun also gut daran, sich auf den Umstieg auf das Heizen mit erneuerbaren Energien einzustellen und die nächsten Schritte zum klimaneutralen Heizen zu planen.

Die Wärmepumpe – eine optimale Lösung für das Heizen mit Erneuerbaren.

Die Wärmepumpe spielt beim Umstieg auf das Heizen mit erneuerbaren Energien eine entscheidende Rolle und ist eine der Schlüsseltechnologien für eine klimaneutrale Erzeugung von Wärme und Warmwasser.

Der große Vorteil der Wärmepumpe: Sie erzeugt Wärme hocheffizient und klimafreundlich, indem sie der Umwelt frei verfügbare und damit erneuerbare Wärme entzieht, zum Beispiel aus der Außenluft, dem Grundwasser oder dem Erdreich. Dafür muss lediglich ein geringer Energieanteil für die Verdichtung eines Kältemittels aufgewendet werden, das ihr als Wärmeträger dient. Hierfür nutzt die Wärmepumpe Strom, der zunehmend auf Basis erneuerbarer Energien erzeugt wird.

Um dem Klimawandel weiter entgegenzuwirken, fördert der Staat seit Jahresbeginn den Einsatz von natürlichen Kältemitteln in Wärmepumpen mit einem zusätzlichen Fördergeld-Bonus in Höhe von 5 Prozent. Ab 2028 sollen dann nur noch Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel gefördert werden. Weitere Informationen zur staatlichen Förderung von Wärmepumpen finden Sie auf unserer Fördermittel-Seite.

Die gute Nachricht: Unser Produktpartner LAMBDA Wärmepumpen setzt bereits heute für seine innovative und extrem energieeffiziente »Eureka Luft-Wärmepumpe« das natürliche Kältemittel Propan (R290) ein! »» Mehr Informationen zu LAMBDA Wärmepumpen

Noch ein wichtiger Vorteil von modernen Wärmepumpen: Sie können sowohl im Neubau als auch in Bestandsgebäuden effizient betrieben werden – mit Hilfe fachmännischer Planung und Expertise sogar ohne vorherige umfangreiche Sanierungsmaßnahmen. Mehr Details hierzu liefert unser NEWS-Beitrag »Wärmepumpen eignen sich auch für Bestandsgebäude ohne Sanierung«.

Unser Fazit:

Die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) mit der Verpflichtung zur Nutzung von mindestens 65 Prozent erneuerbarer Energien für neu installierte Heizungen in Neubauten und Bestandsgebäuden ab dem 1.1.2024 stellt die Weichen, um den Ausbau der erneuerbaren Energien weiter voranzubringen. – Mit einer Wärmepumpe setzen Sie auf eine Schlüsseltechnologie für die Heizung der Zukunft!

ESR-BOLENDER ist zertifizierter »FACHBETRIEB WÄRMEPUMPE« und Ihr WÄRMEPUMPEN-EXPERTE aus der Region. Als solcher sichern wir Ihnen heute schon eine erstklassige Planung und Installation Ihrer Wärmepumpe auf dem neuesten Stand der Technik zu! – Fragen Sie jetzt unsere unverbindliche Beratung an: KONTAKT

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»» Mehr Infos zur Gesetzesnovelle beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz

Quelle: BMWK

Moderne Heizwände überzeugen!

Moderne Heizwände verbinden Wärmekomfort mit schönem Raumdesign. Sie  sind überall dort eine optimale Lösung, wo sich Heizkörper stilvoll ins Wohndesign integrieren sollen.

Der ausgewogene Anteil von Konvektions- und Strahlungswärme von Heizwänden sorgt für optimale Behaglichkeit und ihr zurückhaltendes und klassisches Design verleiht jedem Raum Stil und Modernität.

Obendrein überzeugen sie mit sehr guter Heizleistung, kurzen Aufheizzeiten und exakter Regelbarkeit. – Was will man mehr!

Bild: © Kermi

Sie interessieren sich für eine moderne Heizwand? – Wir beraten Sie gerne kompetent und umfassend zu allen Details! KONTAKT

Quelle: Kermi