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Fußbodenheizung überzeugt!

Viele Vorteile sprechen heute für die Fußbodenheizung 

Fußbodenheizungen in Neubauten sind heute gang und gäbe. Doch auch in älteren Häusern werden sie immer öfter nachgerüstet.  – Und das aus gutem Grund, denn Fußbodenheizungen weisen viele Vorteile auf, über die sich jeder Bauherr oder Sanierer freuen kann:

Die wichtigsten Vorteile der Fußbodenheizung im Überblick:

  • Ästhetik:
    Es gibt keine sichtbaren Heizkörper mehr, der Raum kann ästhetisch ganzheitlicher gestaltet werden, da die Wände und Fensterfronten frei sind.
  • Komfort:
    Wer im Winter zuhause barfuß gehen kann, wird diese Annehmlichkeit nicht mehr missen wollen.
  • Raumklima:
    Ein gutes Raumklima wird gefördert, die Staubaufwirbelung vermindert, was besonders für Allergiker und Asthmatiker gesünder ist. Die trockene Warmluft am Boden ist zudem der Feind von Milben und Pilzen.
  • Wärmeverteilung:
    Im Gegensatz zu exponiert montierten Heizkörpern ist die Fußbodenheizung eine Flächenheizung, die den Raum gleichmäßig erwärmt.
  • Niedrige Vorlauftemperatur
    Heizkörper als konzentrierte Wärmequellen benötigen eine deutlich höhere Vorlauftemperatur als eine Fußbodenheizung. Besonders gut geeignet für den Betrieb sind deshalb Wärmepumpen und solarthermische Anlagen, weil diese mit niedrigen Temperaturen am effizientesten arbeiten.
  • Wärmespeicher
    Fußbodenheizungen eignen sich aufgrund ihrer großen Rohrlänge als Wärmespeicher, besonders, wenn sie im Estrich verlegt sind. Dies kann die Effektivität der Heizanlage steigern.

Übrigens: Bei der Wahl des Bodenbelags sind heutzutage kaum noch Grenzen gesetzt. Es eignen sich sowohl Naturmaterialien wie Keramik, Stein, Holz und Kork als auch Laminat, PVC und Teppiche. Wichtig ist nur, dass das Material für die Verwendung mit Fußbodenheizungen freigegeben wurde. Besonders vorteilhaft sind Natursteine und Keramikfliesen, die Wärme sehr gut leiten und speichern können.

Gut zu wissen: Wasserschäden durch Fußbodenheizungen sind sehr selten und können durch eine fachgerechte Installation und die Verwendung qualitativ hochwertiger Materialien ausgeschlossen werden.

Sie interessieren sich für eine Fußbodenheizung und wünschen weitere Informationen? – Lassen Sie sich ganz unverbindlich von uns beraten! KONTAKT

(Quelle: Vaillant)

Fußbodenheizung: Vorurteile richtig gestellt 

Moderne Fußbodenheizungen – überholte Vorurteile richtig gestellt 

Fußbodenheizungen haben längst ihren Siegeszug angetreten: Jede zweite neu eingebaute Heizung ist heutzutage eine Fußbodenheizung. Trotzdem halten sich einige Vorurteile hartnäckig.

So denken zum Beispiele viele Verbraucher, eine Fußbodenheizung sei teurer als gewöhnliche Heizkörper. Tatsächlich spart man aber mit einer Fußbodenheizung im laufenden Betrieb sogar Heizkosten, denn sie verbraucht weniger als eine gewöhnliche Heizung mit Heizkörpern. Der Grund: Ein Radiator benötigt höhere Temperaturen und Vorlauftemperaturen. Weil die Wärme direkt an die kälteempfindlichen Füße abgegeben wird, kann die Raumtemperatur zudem rund zwei Grad niedriger liegen als bei gewöhnlichen Heizkörpern.

Beim Preisvergleich sollten Verbraucher außerdem berücksichtigen, dass in den Kosten für Fußbodenheizungen systembedingt schon höhere Standards in der Wärme- und Trittschalldämmung enthalten sind. Bei einer gewöhnlichen Radiatorheizung kämen diese Kosten noch hinzu. Am Ende ist eine Fußbodenheizung also keineswegs teurer als eine Radiatorheizung – nicht in der Anschaffung und schon gar nicht im laufenden Betrieb.

Gut zu wissen: Völlig unbegründet ist bei modernen Fußbodenheizungen das immer wieder auftauchende Vorurteil, die Wärme einer Fußbodenheizung könnte Venenleiden wie beispielsweise eine Thrombose begünstigen. Zwar ist Wärme bei Venenleiden grundsätzlich nicht empfehlenswert, doch die heute im Vergleich zu früheren Generationen sehr moderat eingestellten modernen Fußbodenheizungen sind selbst bei Menschen mit Venenleiden völlig unbedenklich.

Unser Fazit: In Ein- und Zweifamilienhäusern ist eine Fußbodenheizung die erste Wahl! – Sprechen Sie uns an: Wir beraten Sie gerne umfassend und kompetent rund ums Thema. KONTAKT

(Quelle: Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen)

Fußbodenheizung und Bodenbeläge

Moderne Fußbodenheizungen sind bei fast jedem Bodenbelag möglich

Fast jeder zweite Bauherr entscheidet sich heute für eine Fußbodenheizungen. Ihr großer Vorteil: Die Betriebskosten liegen etwa zehn Prozent unter denen für eine herkömmliche Radiatorheizung. Trotzdem halten sich einige Vorurteile zum Thema Fußbodenheizung hartnäckig. Ein weit verbreitetes Vorurteil ist beispielsweise das Argument, Fußbodenheizungen seien nicht bei allen Bodenbelägen möglich.

Richtig ist: Eine Fußbodenheizung ist grundsätzlich bei jedem Bodenbelag möglich. – Manchmal allerdings nur unter den nachfolgend beschriebenen Voraussetzungen:

  • Bodenbelag Echtholz-Parkett:
    Exotische Hölzer wie Bambus oder Mehrbau sind ebenso geeignet wie Eiche, Kirsche oder Nussbaum. Parkett aus Buchenholz oder Ahorn ist allerdings nicht mit einer Fußbodenheizung kombinierbar. Das Parkett darf nicht versiegelt sein, damit es Feuchtigkeit besser aufnehmen bzw. abgeben kann. Das Parkett muss vollflächig verklebt sein, damit sich zwischen Untergrund und Parkett keine wärmeisolierenden Luftschichten bilden, welche die Heizwirkung beeinträchtigen würden. Als Untergrund sollte man auf Heizestrich zurückgreifen. Er ist feuerfest und sowohl für Parkett als auch für Fußbodenheizungen geeignet. Gut zu wissen: Experten raten bei wasserführenden Fußbodenheizungen unter einem Parkettboden zu Kupferrohren.

  • Bodenbelag Teppich:
    Nicht alle Teppiche und Teppichböden sind geeignet. Unter Umständen kann die Wärme Schadstoffe im Kleber freisetzen oder die Heizkosten gehen hoch, weil der Teppich isolierend wirkt. Für Fußbodenheizungen geeignete Teppiche sind extra als solche ausgezeichnet. Im Zweifel kann der Fachhändler beraten.
  • Bodenbelag Laminat:
    Heizestrich als Untergrund verwenden. Oberflächentemperatur darf max. 26° Celsius betragen, weil es sonst zu unschönen Fugenquellungen kommen kann. Wichtig zu wissen: Laminat dämmt besser als Fliesen, so dass sich der Boden etwas langsamer erwärmt.
  • Bodenbelag Fliesen:
    Fliesen sind ideal für die Kombination mit einer Fußbodenheizung geeignet, weil sie die Heizwärme gut leiten und speichern.

Gut zu wissen:
Wasserschäden durch Fußbodenheizungen sind sehr selten und können durch eine fachgerechte Installation und die Verwendung qualitativ hochwertiger Materialien ausgeschlossen werden.

Sie interessieren sich für eine Fußbodenheizung.  – Sprechen Sie uns an: Wir beraten Sie gerne umfassend und kompetent zu allen wichtigen Aspekten. KONTAKT

(Quelle: t-online)