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Heizungsmodernisierung – eine Investition, die sich rechnet!

Eine neue Heizung als Kapitalanlage? – Ja, denn bei dieser Rendite kann keine Bank mithalten!

Heizung modernisieren: Einsparpotenzial nutzen

Fast zwei Drittel der in Deutschland installierten Wärmeerzeuger ist nur unzureichend effizient. Darüber hinaus ist ein Großteil veraltet. Viele Heizungen entsprechen damit nicht dem aktuellen Stand der Technik, sie nutzen die eingesetzten Brennstoffe in der Regel nicht optimal. Das heißt nicht nur, dass Wärme verloren geht, sondern die Anlagen werden mit zunehmendem Alter auch immer unsicherer. Damit erhöhen sich die Kosten nicht nur für den Betrieb selbst, sondern auch für Wartungsarbeiten und mögliche Reparaturen.

Doch nicht nur wirtschaftlich stellen veraltete Heizungen ein Problem dar, auch die negativen Auswirkungen auf die Umwelt sind nicht zu vernachlässigen. Dabei birgt die Heizungsmodernisierung das höchste Energieeinsparpotenzial gegenüber anderen Sanierungsmaßnahmen.

Eine Investition, die sich rechnet

In einer Heizungsmodernisierung steckt gegenüber anderen Maßnahmen das größte Einsparpotenzial. Die Heizkosten lassen sich um bis zu 40 Prozent reduzieren. Und nicht nur das. Eine moderne Heizung hat eine ausgezeichnete Kosten-Nutzen-Bilanz. Durch die große Einsparung bei den Energiekosten ergibt sich eine ausgezeichnete Rendite.

In die eigenen vier Wände investieren zahlt sich aus

Gerade in den heutigen Zeiten, in denen man für seine Ersparnisse kaum Zinsen auf der Bank erhält, bietet es sich an, das Geld in die eigenen vier Wände zu investieren. Wenn Sie durch die Investition in Ihr Zuhause auch langfristig auch noch viel mehr Geld sparen, als Sie auf der Bank Zinsen dafür erhalten würden – umso besser!

(Bild © Viessmann)

Beispiel für rentable Ergeb­nisse einer Hei­zungs­mo­der­ni­sie­rung: Alte Gasheizung gegen eine neue austauschen

Mit einer jährlichen Heizkostenersparnis von ca. 23% ist der Wechsel einer alten Gasheizung eine lohnenswerte Investition. Neuartige Systeme wie Gasbrennwerttherme, die die Wärme der Verbrennungsabgase nutzen, um das Heizwasser zu erwärmen, sparen deutlich Kosten. So kann beispielsweise durch den Wechsel der Gasheizung sogar die Energieeffizienz-Klasse des Gebäudes steigen und die Immobilie deutlich an Wert gewinnen.

Moderne Systeme sind kompakt und leicht. Zudem ist eine komfortable und intelligente Steuerung per Smartphone-App möglich. Beispiel: Die Heizung erkennt automatisch, dass der letzte Benutzer das Haus verlassen hat und regelt die Heizung herunter. Auch so lassen sich weitere Heizkosten einsparen.

Gasbrennwerttechnik ist besonders energiesparend: Der Heizkessel hat einen Norm-Nutzungsgrad von bis zu 98 Prozent und arbeiten dadurch besonders energiesparend. Ganz wichtig: Dieses Funktionsprinzip spart nicht nur wertvolle Energie, sondern schont auch die Umwelt durch deutlich reduzierte CO₂-Emissionen.

Wenn Sie über eine neue Heizung nachdenken, sind wir Ihr qualifizierter Ansprechpartner:  Wir beraten Sie kompetent zu allen wichtigen Aspekten und finden treffsicher die für Sie optimale Heizungsanlage! KONTAKT

(Quelle: Viessmann)

Richtig heizen – richtig sparen

Gute Gründe für den Einsatz der Gas-Brennwerttechnik

Zum Beheizen eines Raumes benötigt ein Heizkessel Heizenergie. Je mehr Heizenergie er verbraucht, desto höher sind auch die späteren Heizkosten. Werden zudem fossile Energieträger wie Erdgas oder Erdöl verbrannt, bedeutet dies zugleich eine Belastung für die Umwelt. Die Brennwerttechnik macht genau hier den Unterschied: Sie steigert die Energieeffizienz und reduziert den CO₂-Ausstoß auf ein Minimum.

So sparen Sie mit der Gas-Brennwerttechnik

Bei der Brennwerttechnik wird nicht nur die Wärme genutzt, die bei der Verbrennung von Gas entsteht, sondern zusätzlich auch die Wärme, die bei herkömmlicher Heiztechnik ungenutzt durch den Schornstein entweicht. Brennwertkessel entziehen die in den Abgasen enthaltene Wärme fast vollständig und setzen sie zusätzlich in Heizwärme um. Sie kühlen die Abgase vor der Ableitung in den Schornstein so weit ab, dass der in ihnen enthaltene Wasserdampf gezielt kondensiert und die freigesetzte Wärme zusätzlich auf das Heizsystem übertragen wird.

Mit dieser Technologie erreichen Brennwertkessel einen Norm-Nutzungsgrad von bis zu 98 Prozent und arbeiten dadurch besonders energiesparend. Dieses Funktionsprinzip spart nicht nur wertvolle Energie, sondern schont auch die Umwelt durch deutlich reduzierte CO₂-Emissionen.

(Bild © Viessmann)

Gut zu wissen: Moderne Gas-Brennwertgeräte arbeiten leise, vollkommen geruchlos und man kann sie praktisch überall im Haus oder der Wohnung platzsparend installieren!

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(Quelle: Viessmann)

Effizienz steigern mit moderner Heiztechnologie

Gas-Brennwert-Technologie – Komfortables Heizen mit hohem Nutzungsgrad

Moderne Gas-Brennwertgeräte sind hocheffizient und können signifikant dazu beitragen, Ihren privaten Energieverbrauch zu senken. Sie sichern die Wärmeversorgung Ihres Hauses und sorgen jederzeit für heißes Trinkwasser.

Gut zu wissen: Gas-Brennwertgeräte lassen sich hervorragend mit erneuerbaren Energien kombinieren – insbesondere mit thermischen Solaranlagen. Diese kann den Gas-Brennwertkessel unterstützen und dessen Energiebedarf noch weiter senken. Im Sommer kann der solare Betrieb sogar allein ausreichen, um das Trinkwasser zu erwärmen.

Ein weiterer Vorteil: Moderne Brennwertkessel arbeiten leise und vollkommen geruchlos. Man kann sie praktisch überall im Haus oder der Wohnung installieren. Außerdem sind sie platzsparend, weil man keine Lagerstätte vorhalten muss. Auch stark schwankende Leistungsanforderungen sind für die Anlagen kein Problem.

(Bild © Viessmann)

Die Gas-Brennwerttechnik ist ausgereift. Sie lässt sich sowohl in einer Etagenwohnung im Ein- und Zweifamilienhaus als auch als Zentralheizung in größeren Mehrfamilienhäusern nutzen, denn Gas-Brennwertgeräte decken nahezu alle Leistungsbereiche ab.

Früher ging ein erheblicher Anteil der Energie als Abwärme durch den Schornstein verloren. Bei modernen Brennwertgeräten wird die in der Abluft enthaltene Wärme durch Kondensation in einem Wärmetauscher zurückgewonnen und der Heizung zugeführt. Die Abluft hat damit nur noch eine Temperatur von etwa 40 Grad Celsius – vor wenigen Jahren waren es noch gut 150 Grad Celsius. Daraus resultiert ein hoher Nutzungsgrad von bis zu 98 Prozent, weil das Gas ressourcenschonend und umweltfreundlich genutzt wird.

(Bild © Viessmann)

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(Quelle: BDH Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie)