Archiv der Kategorie: Fördergelder

Jetzt auf die Wärmepumpe setzen!

Die Wärmepumpe zählt in Deutschland inzwischen zu den beliebtesten Heizsystemen. Nicht ohne Grund: Wärmepumpen sind aktuell die erste Wahl, wenn es darum geht, auf klimaschonende Art und Weise, komfortabel, unabhängig und hocheffizient zu heizen! Obendrein können Sie auch weiterhin von bis zu 40% BAFA-FÖRDERGELD profitieren, ganz gleich ob Sie eine Öl- oder eine Gas-Heizung austauschen. Aber die Wärmepumpe überzeugt noch mit weiteren Vorteilen:

Die Vorteile der Wärmepumpe im Überblick:

  • Effiziente Nutzung der frei verfügbaren Energie aus Luft, Erdreich oder Grundwasser.
  • Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas.
  • Der CO2-Ausstoß ist um bis zu 90 Prozent geringer als bei Gas- und Ölheizungen.
  • Wärmepumpen können nicht nur zum Heizen, sondern auch zum Kühlen genutzt werden.
  • Wärmepumpen sind nahezu wartungsfrei und haben eine hohe Betriebssicherheit.
  • In Kombination mit Photovoltaik arbeiten Wärmepumpen als autarkes System.

  • Wärmepumpen werden weiterhin mit hohen 25% der förderfähigen Investitionskosten gefördert.
  • Für den Austausch alter Öl- und Gasheizungen gibt es einen zusätzlichen Wechselbonus in Höhe von 10%, so dass sich der Fördersatz auf 35% erhöht. Voraussetzung: Die Gasheizung muss bei Antragstellung mindestens 20 Jahre in Betrieb sein. (Ausgenommen sind Gasetagenheizungen: Hier spielt das Alter für den Bonus keine Rolle.) Bei der Ölheizung spielt das Alter keine Rolle.
  • Für den Einbau von Wärmepumpen, die Erde oder Abwasser als Energiequelle nutzen, gibt es einen zusätzlichen Wärmepumpen-Bonus von 5%, so dass sich ein maximaler Fördersatz von 40% der förderfähigen Investitionskosten ergibt. (Anmerkung: Für Luft-Wasser-Wärmepumpen gilt dieser Bonus nicht.)

Welche Investitionskosten werden gefördert?

Als förderfähige Investitionskosten gelten nicht nur die Anschaffungskosten der Wärmepumpe sowie die Kosten für Installation und Inbetriebnahme. Auch die Kosten für die erforderlichen Umfeldmaßnahmen werden berücksichtigt. Darunter sind Nebenkosten für Arbeiten bzw. Investitionen zu verstehen, die unmittelbar zur Vorbereitung und Umsetzung der förderfähigen Maßnahme notwendig sind und/oder deren Energieeffizienz erhöhen bzw. absichern. Wichtig zu wissen: Je Wohneinheit können maximal 60.000 Euro als förderfähige Kosten ange­rechnet werden.

Werden auch Wärmepumpen für Neubauten als Einzelmaßnahme gefördert?

Wenn Sie für Ihren Neubau eine Heizungsförderung in Anspruch nehmen möchten, kann diese – anders als bei Bestandsgebäuden – nicht als Einzelmaßnahme gefördert werden. Der Grund: Neubauten werden seit der BEG-Reform ausschließlich im Ganzen im sogenannten »Effizienzhaus-Programm« gefördert. (Details zum Programm Effizienhaus 40 finden Sie hier.

Jetzt auf die Wärmepumpe als Heizungslösung setzen!

Wärmepumpen erfreuen sich nicht ohne Grund großer Beliebtheit! Sie sind extrem energieeffizient und klimaschonend und erhalten deshalb eine attraktive staatliche Förderung in Höhe von bis zu 40% der förderfähigen Investitionskosten!

Zögern Sie nicht: Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt für alle, die mit einer modernen Wärmepumpe in umweltfreundliche Heiztechnik mit hoher Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen investieren wollen.  – Wir beraten Sie gerne kompetent zu allen Details! KONTAKT

Neues KfW-Fördergeld für den Bad-Umbau!

Jetzt gibt es im KfW-Programm 455 wieder Fördergelder für den barrierefreien Bad-Umbau.

Neues Jahr – neues Fördergeld: Ab sofort können private Eigen­tümer oder Mieter wieder Zuschüsse für Maß­nahmen zur Barriere­redu­zierung bei der staatlichen KfW-Bank beantragen.

2021 stehen sogar mehr Mittel zur Ver­fügung: Das Bundes­ministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) hat die verfüg­baren Förder­mittel um 30 Millionen auf insge­samt 130 Millionen Euro aufgestockt. Das BMI und die KfW reagieren damit auf die anhaltend hohe Nach­frage nach finan­zieller Förderung für barriere­reduzierende Maßnahmen.

Das Förderkonzept im Überblick:

  • Zuschuss bis zu 6.250 Euro
  • Unabhängig vom Alter
  • Für alle, die Barrieren in ihrer Wohnung reduzieren und mehr Wohnkomfort schaffen.
  • Die Förderung gilt auch für den Kauf von umgebautem Wohnraum.

Gefördert werden Modernisierungs­maßnahmen für Wohneigentum, mit denen Sie Barrieren reduzieren und Ihren Wohnkomfort erhöhen, wie beispielsweise:

  • Änderung der Raum­aufteilung des Bades
  • Schaffung boden­gleicher Dusch­plätze einschließlich Dusch­(-klapp)sitze
  • Modernisierung von Sanitär­objekten (WC, Bidets, Wasch­becken und Bade­wannen einschließlich mobiler Lift­systeme)
  • Einbau von Stütz- und Halte­systemen

Wichtig zu wissen: Das Förderprogramm kommt nicht in Frage für Maßnahmen, die über die soziale Pflege­versicherung oder die private Pflege-Pflicht­versicherung gefördert werden.

Weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten auf der KfW-Internetseite.

Wir empfehlen Ihnen eine möglichst baldige Antragstellung. – Die Töpfe für das KfW-Förderprogramm 455 waren in den vergangenen Jahren schnell ausgeschöpft!

Beim Thema barrierefreier Bad-Umbau sind wir Ihr qualifizierter Fachbetrieb vor Ort mit fairen Preisen. – Wir beraten Sie gerne ganz unverbindlich! KONTAKT

Quelle: KfW

Das moderne Bad – komfortabel und barrierefrei

Bei der Badezimmer-Modernisierung an die Zukunft denken

Wer bei der Modernisierung seines Badezimmers frühzeitig schwellenlos und großzügig plant, erhält sich in allen Lebenslagen ein hohes Maß an Komfort und Selbstständigkeit. Allein schon eine bodengleiche Dusche und ein erhöhtes Platzangebot vor und zwischen den Einrichtungsobjekten tragen zu mehr Mobilität und damit einer verbesserten Lebensqualität bei.

Denken Sie an die Zukunft, und planen Sie voraus. Dann sind Sie Ihren persönlichen Vorstellungen von einer seniorengerechten Bad-Lösung schon ein großes Stück näher gekommen.

 

(Bild © Duravit AG)

Mit Fördermitteln die Umbaukosten reduzieren

Gut zu wissen: Private Bauherren können Fördergelder nutzen und damit die Kosten für die Umbaumaßnahmen reduzieren. – Egal, ob bei der Modernisierung der Dusche oder gleich des ganzen Badezimmers.

Hierfür stellt die staatlichen Förderbank KfW verschiedene Fördermittel zur Verfügung: Das Programm 455-B »Altersgerecht Umbauen« etwa verspricht 10% Zuschuss bis maximal 5.000 Euro. Das gilt auch für den Badumbau.

An die Bewilligung knüpft der Staat allerdings Bedingungen: So müssen die Maßnahmen den technischen Mindestanforderungen entsprechen, vorab von der KfW genehmigt sowie von Fachbetrieben durchgeführt und in Rechnung gestellt werden.

 

(Bild © Duravit AG)

Interessant zu wissen: Pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad können von der Pflegekasse für sogenannte »Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen« bis zu 4.000 Euro für die Badanpassung erhalten. Voraussetzung dafür ist, dass die häusliche Pflege durch die baulichen Änderungen erst möglich, in erheblichem Maße erleichtert oder aber eine selbstständigere Lebensweise wiederhergestellt wird. Der Antrag lässt sich formlos bei der zuständigen Pflegekasse stellen und zwar vor Beginn des Umbaus und vorzugsweise mit Kostenangebot.

Endlich wieder Fördergelder für den Bad-Umbau

Jetzt modernisieren und heute schon an morgen denken!

Endlich gibt es wieder Fördergelder für barrierereduzierte Bäder als echte Zuschussförderung von der staatlichen Förderbank KfW.

Die Fördertöpfe der KfW für barrierefreie Umbaumaßnahmen im Bad sind wieder aufgefüllt worden. Renovierer können ab sofort wieder Anträge auf Zuschüsse aus dem Programm 455-B stellen. 2020 hält der Fördertopf sogar deutlich mehr Geld bereit: Er wurde von 75 auf 100 Mio. Euro aufgestockt.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Zuschuss bis zu 6.250 Euro
  • Unabhängig vom Alter
  • Für alle, die Barrieren in ihrer Wohnung reduzieren und mehr Wohnkomfort schaffen wollen
  • Auch für den Kauf von umgebautem Wohnraum

Eine rasche Beantragung ist zu empfehlen: Die KfW-Zuschüsse werden erfahrungsgemäß rege beantragt. In den Vorjahren stand daher bereits zu Beginn des dritten Quartals bereits kein Geld mehr zur Verfügung.

(Bild: Heiler)

Gefördert werden im so genannte »Förderbaustein 5 Sanitär« des KfW-Programms 455 Modernisierungs­maßnahmen, mit denen Sie Ihren Wohnkomfort und Ihre Sicherheit erhöhen und Barrieren reduzieren können:

  • Änderung der Raum­aufteilung des Bades
  • Schaffung boden­gleicher Dusch­plätze einschließlich Dusch­(-klapp)sitze
  • Modernisierung von Sanitär­objekten (WC, Bidets, Wasch­becken und Bade­wannen einschließlich mobiler Lift­systeme)
  • Einbau oder Erweiterung von baugebundenen Altersgerechten Assistenz­systemen (z. B. für Heizung- und Klima­technik)
  • Umgestaltung der Raum­aufteilung und Schwellen­abbau zum Beispiel auch die Verbreiterung von Tür­durch­gängen

Wichtig zu wissen: Beim Ersterwerb von barriere­arm modernisiertem Wohnraum können die Kosten der barriere­reduzierenden Umbau­maßnahmen gefördert werden, wenn diese im Kauf­vertrag gesondert ausgewiesen sind.

Wir empfehlen Ihnen eine möglichst rasche Antragstellung: Die Töpfe für das KfW-Förderprogramm 455 sind bestimmt wie in den vergangenen Jahren schnell wieder ausgeschöpft!

Weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten sind auf der KfW-Internetseite oder über das KfW-Infocenter unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 539 9002 erhältlich.

Quelle: KfW

Beim Modernisieren Fördergelder nutzen!

Hohe Fördergelder für Ihr neues Heizsystem

Nach wie vor werden energiesparendes Bauen und Sanieren sowie der Einsatz von erneuerbaren und umweltschonenden Energien vom Staat massiv gefördert. Die Investition in Ihre Heizungsanlage zahlt sich also gleich mehrfach aus: Sie profitieren von geringeren Energiekosten und mehr Komfort, steigern den Wert Ihrer Immobilie und entlasten die Umwelt. Ein weiterer Vorteil: Sie müssen die Optimierung oder Modernisierung Ihrer Heizungsanlage nicht allein stemmen. Der Staat belohnt Ihr Engagement mit attraktiven Zuwendungen.

Im welchem Umfang der Staat Ihr Sanierungsvorhaben unterstützt, hängt von drei wesentlichen Faktoren ab:

  •     Art und Umfang der Maßnahmen
  •     Rechtzeitige Beantragung der Fördermittel
  •     Standort und Alter der Immobilie bzw. der Heizungsanlage

Grundsätzlich gilt: Je umweltfreundlicher und effizienter Ihre Heizung nach der Modernisierung ist, desto attraktiver fällt die finanzielle Unterstützung aus. Wichtig ist dabei, den Antrag frühzeitig noch vor Beginn des Vorhabens einzureichen. Sie sollten sich also frühzeitig informieren und beraten lassen.

Gerne beraten wir Sie umfassend und kompetent  zum Thema Fördergelder! 

Jetzt Fördergelder nutzen: Bis zu 5.000 € Zuschuss für Ihr Bad

Die Zuschuss-Fördertöpfe der KfW für den Bereich »Barrierenreduzierung« sind endlich wieder aufgefüllt worden!

Seit August 2018 gibt es für private Eigentümer und Mieter von Ein- und Zweifamilienhäusern und Wohnungen wieder Fördergelder für barrierereduzierte Bäder als echte Zuschussförderung.

(Bild: Duravit)

Gefördert werden im so genannte »Förderbaustein 5 Sanitär« des KfW-Programms 455:

  • Änderung der Raum­aufteilung des Bades
  • Schaffung boden­gleicher Dusch­plätze einschließlich Dusch­(-klapp)sitze
  • Modernisierung von Sanitär­objekten (WC, Bidets, Wasch­becken und Bade­wannen einschließlich mobiler Lift­systeme)
  • Einbau oder Erweiterung von baugebundenen Altersgerechten Assistenz­systemen (z. B. für Heizung- und Klima­technik)
  • Umgestaltung der Raum­aufteilung und Schwellen­abbau zum Beispiel auch die Verbreiterung von Tür­durch­gängen

Wichtig zu wissen: Die programmgemäße Durchführung des Vorhabens muss spätestens 36 Monate nach Erhalt der Zusage über die Zahlung eines Zuschusses erfolgen. Nach Bauabschluss bestätigen wir als beauftragter Fachbetrieb im Verwendungsnachweis die Einhaltung der Anforderung des Merkblatts und der Mindestanforderungen.
Bitte beachten Sie: Es werden nur Vorhaben gefördert, die bei Antrag­stellung noch nicht begonnen wurden.

Wir empfehlen Ihnen eine möglichst rasche Antragstellung: Die Töpfe für das KfW-Förderprogramm 455 (Zuschussvariante) sind bestimmt – wie 2016 und 2017 geschehen – schnell wieder ausgeschöpft!

Weitere Infos zum Förder-Programm erhalten Sie auf der Webseite der kfW.