Archiv der Kategorie: Fördergelder

Staatliche Heizungsförderung 2021

Heizungsförderung wird jetzt noch attraktiver!

Im Zuge des Klimapaketes der Bundesregierung wurde die Heizungsförderung neu aufgestellt. Auch in 2021 gelten die Fördersätze, es gibt jedoch kleine Änderungen, die aber die Heizungsförderung sogar noch attraktiver machen!

Die neue BEG-Förderung

Seit dem 1. Januar 2021 ist die Heizungsförderung in das Gesetz BEG (Bundesförderung für effiziente Gebäude) überführt. Dieses soll die inhaltliche Komplexität der bisherigen Förderprogramme reduzieren und sie damit zugänglicher und verständlicher machen. Die bisherigen Angebote, wie das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der KfW sowie das Marktanreizprogramm zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt der BAFA werden durch die neue BEG ersetzt.

Die bisherigen Fördersätze bleiben erhalten, werden durch das Gesetz aber nachhaltig gesichert. Und das BEG schafft einen weiteren Anreiz zur Modernisierung: Findet diese im Rahmen eines Individuellen Sanierungsplans (iSFP) statt, erhöht sich die Förderung um fünf Prozentpunkte. – Damit sind jetzt bis zu 50 Prozent Heizungsförderung in Bestandsbauten möglich! Gut zu wissen: Der Kostenanteil für den Sanierungsfahrplan ist ebenso förderfähig und wird bezuschusst.

Mehr Infos zur Höhe der Heizungsförderung finden Sie auch auf unserer Fördermittel-Seite.

Was ist neu bei der BEG-Förderung?

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) besteht aus drei Teilprogrammen, die – nach vollständiger Umsetzung des BEG – jeweils als Zuschuss oder als Kredit abgerufen werden können.

  1. Wohngebäude (BEG WG)
  2. Nichtwohngebäude (BEG NWG)
  3. Einzelmaßnahme (BEG EM)

Gefördert werden unter den Teilprogrammen 1 (BEG WG) und 2 (BEG NWG) Neubau- und Sanierungsvorhaben (systemische Maßnahmen), die ein Gebäude auf einen Effizienzgebäude-Niveau bringen. Unter das 3. Teilprogramm BEG EM fallen dagegen Einzelmaßnahmen im Gebäudebestand.

Von der Neustrukturierung weitestgehend unberührt bleiben die Fördersätze. So wird der Austausch einer Ölheizung gegen eine umweltfreundlichere Heizung (Holzheizung, Wärmepumpe, Gas-Hybridheizung) weiterhin mit zusätzlich 10 Prozent der förderfähigen Kosten bezuschusst.

Gefördert werden folgende Maßnahmen:

  • Maßnahmen an der Gebäudehülle
  • Anlagentechnik
  • Erneuerbare Energien für Heizungen
  • Anschluss für ein erneuerbares Gebäude- oder Wärmenetz
  • Maßnahmen zur Heizungsoptimierung
  • Digitalisierungsmaßnahmen zur Verbrauchsoptimierung

Darüber hinaus sind folgende Punkte förderfähig:

  • Fachplanung und Baubegleitung
  • Notwendige Umfeldmaßnahmen

Zeitplan für die Einführung des BEG:
Das Teilprogramm BEG EM können Sie bereits seit dem 1. Januar 2021 in Anspruch nehmen. Der Starttermin für die Förderprogramme BEG WG und BEG NWG (BEG-Effizienzhausförderung) ist der 1. Juli 2021.

Nutzen Sie jetzt Fördergelder für die Modernisierung Ihrer Heizung! – Wir beraten Sie gerne umfassend, damit Sie die optimale Förderung für Ihre neue Heizung erhalten! Jetzt Termin vereinbaren! KONTAKT

Neues KfW-Fördergeld für den Bad-Umbau!

Jetzt gibt es im KfW-Programm 455 wieder Fördergelder für den barrierefreien Bad-Umbau.

Neues Jahr – neues Fördergeld: Ab sofort können private Eigen­tümer oder Mieter wieder Zuschüsse für Maß­nahmen zur Barriere­redu­zierung bei der staatlichen KfW-Bank beantragen.

2021 stehen sogar mehr Mittel zur Ver­fügung: Das Bundes­ministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) hat die verfüg­baren Förder­mittel um 30 Millionen auf insge­samt 130 Millionen Euro aufgestockt. Das BMI und die KfW reagieren damit auf die anhaltend hohe Nach­frage nach finan­zieller Förderung für barriere­reduzierende Maßnahmen.

Das Förderkonzept im Überblick:

  • Zuschuss bis zu 6.250 Euro
  • Unabhängig vom Alter
  • Für alle, die Barrieren in ihrer Wohnung reduzieren und mehr Wohnkomfort schaffen.
  • Die Förderung gilt auch für den Kauf von umgebautem Wohnraum.

Gefördert werden Modernisierungs­maßnahmen für Wohneigentum, mit denen Sie Barrieren reduzieren und Ihren Wohnkomfort erhöhen, wie beispielsweise:

  • Änderung der Raum­aufteilung des Bades
  • Schaffung boden­gleicher Dusch­plätze einschließlich Dusch­(-klapp)sitze
  • Modernisierung von Sanitär­objekten (WC, Bidets, Wasch­becken und Bade­wannen einschließlich mobiler Lift­systeme)
  • Einbau von Stütz- und Halte­systemen

Wichtig zu wissen: Das Förderprogramm kommt nicht in Frage für Maßnahmen, die über die soziale Pflege­versicherung oder die private Pflege-Pflicht­versicherung gefördert werden.

Weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten auf der KfW-Internetseite.

Wir empfehlen Ihnen eine möglichst baldige Antragstellung. – Die Töpfe für das KfW-Förderprogramm 455 waren in den vergangenen Jahren schnell ausgeschöpft!

Beim Thema barrierefreier Bad-Umbau sind wir Ihr qualifizierter Fachbetrieb vor Ort mit fairen Preisen. – Wir beraten Sie gerne ganz unverbindlich! KONTAKT

Quelle: KfW

Das moderne Bad – komfortabel und barrierefrei

Bei der Badezimmer-Modernisierung an die Zukunft denken

Wer bei der Modernisierung seines Badezimmers frühzeitig schwellenlos und großzügig plant, erhält sich in allen Lebenslagen ein hohes Maß an Komfort und Selbstständigkeit. Allein schon eine bodengleiche Dusche und ein erhöhtes Platzangebot vor und zwischen den Einrichtungsobjekten tragen zu mehr Mobilität und damit einer verbesserten Lebensqualität bei.

Denken Sie an die Zukunft, und planen Sie voraus. Dann sind Sie Ihren persönlichen Vorstellungen von einer seniorengerechten Bad-Lösung schon ein großes Stück näher gekommen.

 

(Bild © Duravit AG)

Mit Fördermitteln die Umbaukosten reduzieren

Gut zu wissen: Private Bauherren können Fördergelder nutzen und damit die Kosten für die Umbaumaßnahmen reduzieren. – Egal, ob bei der Modernisierung der Dusche oder gleich des ganzen Badezimmers.

Hierfür stellt die staatlichen Förderbank KfW verschiedene Fördermittel zur Verfügung: Das Programm 455-B »Altersgerecht Umbauen« etwa verspricht 10% Zuschuss bis maximal 5.000 Euro. Das gilt auch für den Badumbau.

An die Bewilligung knüpft der Staat allerdings Bedingungen: So müssen die Maßnahmen den technischen Mindestanforderungen entsprechen, vorab von der KfW genehmigt sowie von Fachbetrieben durchgeführt und in Rechnung gestellt werden.

 

(Bild © Duravit AG)

Interessant zu wissen: Pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad können von der Pflegekasse für sogenannte »Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen« bis zu 4.000 Euro für die Badanpassung erhalten. Voraussetzung dafür ist, dass die häusliche Pflege durch die baulichen Änderungen erst möglich, in erheblichem Maße erleichtert oder aber eine selbstständigere Lebensweise wiederhergestellt wird. Der Antrag lässt sich formlos bei der zuständigen Pflegekasse stellen und zwar vor Beginn des Umbaus und vorzugsweise mit Kostenangebot.

Neue Fördergelder: Jetzt 45% bei der Wärmepumpe sparen!

Das Klimapaket 2020 bringt attraktive Fördergelder für die Wärmepumpe!

Im Zuge der Klimadebatte und des von der Bundesregierung beschlossenen Klimapakets hat sich auch die Förderung für Wärmepumpen grundlegend geändert. – Entscheiden Sie sich für eine neue Wärmepumpe, kann diese über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert werden. Das gilt sowohl für eine Modernisierung des Heizsystems in einem Bestandsgebäude als auch für den Neubau.

Das neue Marktanreizprogramm für effiziente Wärmepumpen bietet einen Förderbetrag in Höhe von 35% der Brutto-Installationskosten (inkl. MwSt.). Wird eine vorhandene Ölheizung ersetzt, erhöht sich der Förderbetrag um weitere 10% auf 45%.
Wichtig zu wissen: Förderfähig ist dabei nicht nur der Kaufpreis der neuen Wärmepumpe, sondern auch der Installationspreis. Dazu gehören neben den Installations- und Inbetriebnahmekosten auch die Kosten von sogenannten Umfeldmaßnahmen. Dies sind z.B. Kosten für eine Erdsonde oder für die Entsorgung ihres alten Öltanks. Auch der Austausch von Heizkörpern und Flächenheizungen wird berücksichtigt.


(Bild © Viessmann)

Zwei grundlegende Voraussetzungen für die BAFA-Förderung einer Wärmepumpe: Zum einen ist der richtige Zeitpunkt der Antragstellung wichtig. Über das Online-Portal ist der Förderantrag noch vor Durchführung der Maßnahmen zu stellen. Zum anderen ist die hohe Effizienz grundlegend für eine Wärmepumpenförderung. Sie bemisst sich an der sogenannten JAZ – Jahresarbeitszahl.

Förderbedingungen für Wärmepumpen – JAZ

Die Jahresarbeitszahl als wichtige Voraussetzung für die Förderung einer Wärmepumpe ist seitens des BAFA eindeutig definiert. Dabei werden prinzipiell elektrische und gasbetriebene Wärmepumpen unterschieden. Um nämlich aus der Umweltenergie ausreichend Wärme für die Raumheizung und für Warmwasser bereitzustellen, bedarf es eines geringen Anteils an Energie (durch Strom oder Gasmotors), die zusätzlich zur Umweltenergie hinzugefügt werden muss.

Weitere Voraussetzungen für die Wärmepumpenförderung

Neben der JAZ knüpft das BAFA weitere Bedingungen an die Beantragung von Fördersummen an. So sollten Sie bei der Modernisierung auf folgende Punkte achten:

  • Einbau mindestens eines Wärmemengenzählers
  • Einbau eines Strom- beziehungsweise Gaszählers
  • Durchführung eines hydraulischen Abgleichs
  • Anpassung der Heizkurve an den geänderten Energiebedarf des Gebäudes

Möchten Sie für Ihren Neubau eine Wärmepumpe fördern lassen, sollten Sie zusätzlich diese Aspekte berücksichtigen: Es ist ein Qualitätscheck nach einem Betriebsjahr nachzuweisen und es müssen Flächenheizungen zur Verteilung der Wärme im Gebäude eingesetzt werden.

Nutzen Sie jetzt die attraktiven Fördergelder für Wärmepumpen!
Wir beraten Sie gerne kompetent und umfassen. Jetzt Termin vereinbaren! KONTAKT

(Quelle: Heizung.de)

Förderung 2020: Austauschprämie für Ölheizungen

Jetzt die alte Ölheizung austauschen und bis zu 45% Förderung vom Staat erhalten!

Der Einsatz erneuerbarer Energien fürs Heizen entlastet das Klima und spart Heizkosten. Daher belohnt der Staat den Umstieg mit einer sehr attraktiven Förderung. Mit anderen Worten: Ihre neue Heizung wird deutlich günstiger, als Sie denken!

Infolge des Klimapakets, das die Bundesregierung Ende 2019 beschlossen hat, können Sie seit Januar 2020  für den Ersatz einer alten Ölheizung durch ein förderfähiges Heizsystem einen zusätzlichen Austauschbonus erhalten.
Ebenfalls neu ist die Art der Förderung: Jetzt gibt es einen prozentualen Zuschuss für die neue Heizung, durch den sich die Investitionskosten für den Heizungstausch anteilig verringern. Der BAFA-Zuschuss fällt dadurch deutlich höher aus als zuvor: Ab sofort können Sie die Austauschprämie für Ölheizungen beantragen und damit bis zu 45% Ihrer Investitionskosten als Zuschuss erhalten!

Beispiel: Ersetzen Sie Ihre alte Ölheizung durch eine Heizung, die komplett mit erneuerbaren Energien betrieben wird – also zum Beispiel durch eine Wärmepumpe – können Sie einen Zuschuss in Höhe von 45% der Investitionskosten erhalten.

(Bild © Viessmann)

Gut zu wissen: Investitionszuschüsse gibt es auch für energieeffiziente und klimafreundliche Heizungen, die keine alte Ölheizung ersetzen. Ein Beispiel: Heizungsanlagen, die den Energieträger Gas nutzen, werden gefördert, wenn sie sofort oder spätestens zwei Jahre nach Inbetriebnahme mit erneuerbaren Energiequellen kombiniert werden. In letzterem Fall spricht man von sogenannten „Renewable Ready“- Gasheizungen. Eine Übersicht über die aktuellen Fördermöglichkeiten finden Sie auf unserer neuen Fördermittel-Seite.

Nutzen Sie jetzt den günstigen Zeitpunkt, um zu einer klimafreundlichen Heizung mit Fördergeldern zu kommen. – Wir beraten Sie gern und finden garantiert die für Sie optimale Heizungslösung! KONTAKT

Detaillierte Informationen finden Sie auch auf der Website der BAFA.

(Quelle: Intelligent Heizen)

Endlich wieder Fördergelder für den Bad-Umbau

Jetzt modernisieren und heute schon an morgen denken!

Endlich gibt es wieder Fördergelder für barrierereduzierte Bäder als echte Zuschussförderung von der staatlichen Förderbank KfW.

Die Fördertöpfe der KfW für barrierefreie Umbaumaßnahmen im Bad sind wieder aufgefüllt worden. Renovierer können ab sofort wieder Anträge auf Zuschüsse aus dem Programm 455-B stellen. 2020 hält der Fördertopf sogar deutlich mehr Geld bereit: Er wurde von 75 auf 100 Mio. Euro aufgestockt.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Zuschuss bis zu 6.250 Euro
  • Unabhängig vom Alter
  • Für alle, die Barrieren in ihrer Wohnung reduzieren und mehr Wohnkomfort schaffen wollen
  • Auch für den Kauf von umgebautem Wohnraum

Eine rasche Beantragung ist zu empfehlen: Die KfW-Zuschüsse werden erfahrungsgemäß rege beantragt. In den Vorjahren stand daher bereits zu Beginn des dritten Quartals bereits kein Geld mehr zur Verfügung.

(Bild: Heiler)

Gefördert werden im so genannte »Förderbaustein 5 Sanitär« des KfW-Programms 455 Modernisierungs­maßnahmen, mit denen Sie Ihren Wohnkomfort und Ihre Sicherheit erhöhen und Barrieren reduzieren können:

  • Änderung der Raum­aufteilung des Bades
  • Schaffung boden­gleicher Dusch­plätze einschließlich Dusch­(-klapp)sitze
  • Modernisierung von Sanitär­objekten (WC, Bidets, Wasch­becken und Bade­wannen einschließlich mobiler Lift­systeme)
  • Einbau oder Erweiterung von baugebundenen Altersgerechten Assistenz­systemen (z. B. für Heizung- und Klima­technik)
  • Umgestaltung der Raum­aufteilung und Schwellen­abbau zum Beispiel auch die Verbreiterung von Tür­durch­gängen

Wichtig zu wissen: Beim Ersterwerb von barriere­arm modernisiertem Wohnraum können die Kosten der barriere­reduzierenden Umbau­maßnahmen gefördert werden, wenn diese im Kauf­vertrag gesondert ausgewiesen sind.

Wir empfehlen Ihnen eine möglichst rasche Antragstellung: Die Töpfe für das KfW-Förderprogramm 455 sind bestimmt wie in den vergangenen Jahren schnell wieder ausgeschöpft!

Weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten sind auf der KfW-Internetseite oder über das KfW-Infocenter unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 539 9002 erhältlich.

Quelle: KfW

Achtung: Neuer Förderbedingungen für Wärmepumpen

BAFA-Förderung für Wärmepumpen

Wichtig zu wissen: Ab 2020 gelten neue Förderbedingungen für Wärmepumpen. Jetzt werden bis zu 35% der Investitionskosten gefördert – bei Austausch einer Ölheizung sogar bis zu 45%. 

Die wichtigsten Änderungen zum 01. Januar 2020:

  • Umstellung auf eine Anteilsförderung: Für die Errichtung einer Wärmepumpe und die dazugehörigen notwendigen Umfeldmaßnahmen beträgt die Förderung sowohl bei Bestandsgebäuden als auch beim Neubau 35% der förderfähigen Kosten. Durch eine Austauschprämie erhöht sich die Anteilsförderung beim Ersatz einer Ölheizung auf 45% der förderfähigen Kosten. Weitere Bonusförderungen gibt es nicht mehr. Die technischen Anforderungen sind gleich geblieben.
  • Förderung auch für Wärmepumpen, die nur die Bereitstellung der Raumheizung übernehmen – selbst wenn die Warmwasserbereitung nicht über erneuerbare Energien erfolgt (z.B. mit Durchlauferhitzer).
  • Ausweitung der Förderung auf Hybridheizungen (Gas- sowie EE-Hybrid).
  • Verlängerung des Bewilligungszeitraums auf 12 Monate.

Detaillierte Informationen finden Sie auch hier auf der Website der BAFA.

Sprechen Sie uns an. – Wir beraten Sie bei allen Fragen rund um die BAFA-Förderung!
KONTAKT

(Quelle: Wärmepumpe.de)

Beim Modernisieren Fördergelder nutzen!

Hohe Fördergelder für Ihr neues Heizsystem

Nach wie vor werden energiesparendes Bauen und Sanieren sowie der Einsatz von erneuerbaren und umweltschonenden Energien vom Staat massiv gefördert. Die Investition in Ihre Heizungsanlage zahlt sich also gleich mehrfach aus: Sie profitieren von geringeren Energiekosten und mehr Komfort, steigern den Wert Ihrer Immobilie und entlasten die Umwelt. Ein weiterer Vorteil: Sie müssen die Optimierung oder Modernisierung Ihrer Heizungsanlage nicht allein stemmen. Der Staat belohnt Ihr Engagement mit attraktiven Zuwendungen.

Im welchem Umfang der Staat Ihr Sanierungsvorhaben unterstützt, hängt von drei wesentlichen Faktoren ab:

  •     Art und Umfang der Maßnahmen
  •     Rechtzeitige Beantragung der Fördermittel
  •     Standort und Alter der Immobilie bzw. der Heizungsanlage

Grundsätzlich gilt: Je umweltfreundlicher und effizienter Ihre Heizung nach der Modernisierung ist, desto attraktiver fällt die finanzielle Unterstützung aus. Wichtig ist dabei, den Antrag frühzeitig noch vor Beginn des Vorhabens einzureichen. Sie sollten sich also frühzeitig informieren und beraten lassen.

Gerne beraten wir Sie umfassend und kompetent  zum Thema Fördergelder! 

Jetzt Fördergelder nutzen: Bis zu 5.000 € Zuschuss für Ihr Bad

Die Zuschuss-Fördertöpfe der KfW für den Bereich »Barrierenreduzierung« sind endlich wieder aufgefüllt worden!

Seit August 2018 gibt es für private Eigentümer und Mieter von Ein- und Zweifamilienhäusern und Wohnungen wieder Fördergelder für barrierereduzierte Bäder als echte Zuschussförderung.

(Bild: Duravit)

Gefördert werden im so genannte »Förderbaustein 5 Sanitär« des KfW-Programms 455:

  • Änderung der Raum­aufteilung des Bades
  • Schaffung boden­gleicher Dusch­plätze einschließlich Dusch­(-klapp)sitze
  • Modernisierung von Sanitär­objekten (WC, Bidets, Wasch­becken und Bade­wannen einschließlich mobiler Lift­systeme)
  • Einbau oder Erweiterung von baugebundenen Altersgerechten Assistenz­systemen (z. B. für Heizung- und Klima­technik)
  • Umgestaltung der Raum­aufteilung und Schwellen­abbau zum Beispiel auch die Verbreiterung von Tür­durch­gängen

Wichtig zu wissen: Die programmgemäße Durchführung des Vorhabens muss spätestens 36 Monate nach Erhalt der Zusage über die Zahlung eines Zuschusses erfolgen. Nach Bauabschluss bestätigen wir als beauftragter Fachbetrieb im Verwendungsnachweis die Einhaltung der Anforderung des Merkblatts und der Mindestanforderungen.
Bitte beachten Sie: Es werden nur Vorhaben gefördert, die bei Antrag­stellung noch nicht begonnen wurden.

Wir empfehlen Ihnen eine möglichst rasche Antragstellung: Die Töpfe für das KfW-Förderprogramm 455 (Zuschussvariante) sind bestimmt – wie 2016 und 2017 geschehen – schnell wieder ausgeschöpft!

Weitere Infos zum Förder-Programm erhalten Sie auf der Webseite der kfW.